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Plötzlich Prinzessin
Plötzlich Prinzessin
© Buena Vista

Kritik: Plötzlich Prinzessin (2001)


Dieser Film wird seine Zielgruppe sicherlich erfolgreich erreichen. Ob sich allerdings außer zwölf- bis 14jährigen Mädchen noch viele andere Zuschauer dafür begeistern lassen, ist nicht ganz so wahrscheinlich. Das Konzept ist eigentlich ganz passabel: Der Erfolgsregisseur Garry Marshall (unter anderem "Pretty Woman" und "Die Braut die sich nicht traut") ist fast ein Garant für Blockbuster. Die Musik zum Film, der übrigens von Whitney Houston mitproduziert wurde, stammt von angesagten Teeniebands wie "Backstreet Boys" oder "Hanson", die zumindest die Soundtrack-Verkäufe in die Höhe treiben sollten. Schauspieleraltmeister wie die ‚Grand Dame' Julie Andrews oder Hector Elizondo (auch wenn der Name vielleicht nicht geläufig ist - sein Gesicht auf jeden Fall) stehen hier auch nicht in der Kritik, da sie - professionell wie immer - auch hier überzeugen können. Also: Lauter gute Zutaten für einen netten Teenie-Film. Und das Rezept geht auf: "Plötzlich Prinzessin" ist tatsächlich nett. Mehr aber auch nicht. Wer Begeisterungsstürme, eine originelle Geschichte, beißenden, innovativen Witz oder lebendige Charaktere erwartet, der sollte lieber zu Hause bleiben. Passabler Weihnachtsfilm für Mami, Papi und vor allem für die Töchter...





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