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Zwölf Stühle (2004)

Komödie: Auf dem Sterbebett vertraut eine russische Aristokratin ihrem Schwiegersohn ein Geheimnis an. In einem der zwölf Stühle ihrer alten, nach der Revolution enteigneten Salongarnitur hatte sie ihren wertvollen Juwelenschmuck versteckt...User-Film-Bewertung [?]: unterirdischschlechtmittelmässiggutweltklasse ??? / 5

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Auf dem Sterbebett vertraut eine alte russische Aristokratin ihrem Schwiegersohn ein streng gehütetes Geheimnis an. In einem der zwölf Stühle ihrer alten, nach der Revolution enteigneten Salongarnitur hatte sie ihren wertvollen Juwelenschmuck versteckt. Ihr Schwiegersohn, der ehemalige Adelsmarschall und Lebemann Ippolit Matveyevitch Vorobyaninov, der als Standesbeamter in einem Provinznest sein Leben fristet, begibt sich unverzüglich auf die Suche nach dem Schatz. Die zwölf Stühle sind inzwischen im ganzen Land verstreut. Schon bei der ersten Station heftet sich Ostap Bender an seine Fersen, ein gewitzter Gauner, der die Jagd nach den Brillanten energisch an sich reißt. Das ungleiche Gespann findet sehr bald einen Rivalen in Vater Fjodor, welcher der einst wohlhabenden Aristokratin die letzte Beichte abgenommen hat...

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Land: Deutschland
Jahr: 2004
Genre: Komödie
Länge: 198 Minuten
FSK: 6
Kinostart: 13.01.2005
Regie: Ulrike Ottinger
Darsteller: Georgi Delijew, Alexander Kusmenkow, Juri Lopariow
Verleih: Freunde der deutschen Kinemathek




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