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The Thing (2011)

Prequel zu John Carpenters Horror-Klassiker "The Thing" (1982): Im ewigen Eis der Arktis stolpert ein norwegisches Forscherteam über ein Alien-Raumschiff. Darin ein Wesen, das tot scheint, dummerweise aber nur schläft...User-Film-Bewertung [?]: unterirdischschlechtmittelmässiggutweltklasse 4.5 / 5

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Die Paläontologin Kate Lloyd (Mary Elizabeth Winstead) bekommt die Chance ihres Lebens: Sie darf sich einem norwegischen Forscherteam anschließen, das am Südpol über ein Alien-Raumschiff gestolpert ist. Im Wrack entdeckt sie ein Wesen, das schon vor einer Ewigkeit beim Absturz ums Leben gekommen zu sein scheint. Die wahre Gefahr schläft aber nur und wird durch ein simples Experiment geweckt.
Gemeinsam mit dem Crew-Piloten Carter (Joel Edgerton) muss Kate versuchen, den hochentwickelten Parasiten zu stoppen, der jede Lebensform nachahmen kann, die er berührt. Abgeschnitten von der Außenwelt, umgeben von gnadenloser Kälte, traut keiner mehr dem anderen - und die Todesangst breitet sich mindestens genauso gefährlich aus wie der kaltblütige Killer aus dem All...

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The Thing - Matthijs van Heijningen Jr.The Thing - Kate (Mary Elizabeth Winstead)The ThingThe Thing - Matthijs van Heijningen Jr.The Thing - Jameson (Adewale Akinnuoye-Agbaje) und...rton)The Thing - Carter (Joel Edgerton)


Filminfos & CreditsAlles anzeigen

Land: USA, Kanada
Jahr: 2011
Genre: Thriller, Horror
Länge: 103 Minuten
FSK: 16
Kinostart: 17.11.2011
Regie: Matthijs van Heijningen Jr.
Darsteller: Stefen Rollpiller, Dan Cristofori, Adewale Akinnuoye-Agbaje
Verleih: Universal Pictures International

ZusatzinformationAlles anzeigen

MARY ELIZABETH WINSTEAD (Kate Lloyd): Mary Elizabeth Winstead begann schon in jungen Jahren in Salt Lake City, im US-Bundesstaat Utah, mit der Schauspielerei. Als Heranwachsende bekam sie [...mehr] durch ihr herausragendes Talent in Tanz und Schauspiel die Chance, an der renommierten Joffrey Ballet School in New York City zu tanzen. Bald darauf trat sie bereits am Broadway auf und sang im International Children’s Choir. Nach Jahren harter Arbeit mündete ihre Liebe zur Schauspielerei in einer erfolgreichen Karriere auf dem hart umkämpften Pflaster der Film- und Fernsehindustrie in Hollywood. Vor kurzem hat sie den Abenteuer-Vampir-Kostümfilm „Abraham Lincoln: Vampire Hunter“ für 20th Century Fox abgedreht, in dem sie an der Seite von Benjamin Walker (als Lincoln) die Rolle der Mary Todd Lincoln spielt. Der Film soll 2012 in die Kinos kommen.
Im Sommer 2010 spielte sie an der Seite von Michael Cera eine Hauptrolle im Action-Comedy-Fantasy-Film „Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt“ von Universal Pictures. Zu Winsteads weiteren Filmen zählt auch „Death Proof – Todsicher“ bei dem sie an der Seite von Kurt Russell und Rosario Dawson zu sehen war. Eine Hauptrolle hatte sie auch in Emilio Estevez‘ für den Golden Globe nominiertem Film „Bobby“ an der Seite von Schauspielern wie William H. Macy, Demi Moore, Elijah Wood, Sharon Stone und Sir Anthony Hopkins. Dafür wurde Winstead in der Kategorie Outstanding Performance by a Cast in a Motion Picture für einen Screen Actors Guild Award nominiert. Zu ihren weiteren Rollen gehören auch „Factory Girl“, „Black Christmas“, „Stirb langsam 4.0“, „Sky High – Diese Highschool hebt ab“ und „Final Destination 3“.

JOEL EDGERTON (Braxton Carter): Joel Edgerton stammt aus Blacktown im australischen Bundesstaat New South Wales. Zu seinen bisherigen Filmen gehören u.a. „Erskineville Kings“, „King Arthur“, „Gesetzlos – Die Geschichte von Ned Kelly“ und „Star Wars: Episode II – Angriff der Klonkrieger“ sowie „Star Wars: Episode III – Die Rache der Sith“ in der Rolle des jungen Owen Lars, Anakin Skywalkers Stiefbruder und Luke Skywalkers Onkel. Bald wird Edgerton im Martial-Arts-Drama „Warrior“ an der Seite von Nick Nolte und Tom Hardy zu sehen sein. Edgerton spielt Hardys älteren Bruder und Noltes Sohn, den Hauptantagonisten des Films „Warrior“. Vor kurzem war er in „Königreich des Verbrechens“ zu sehen, ein packender Krimi über die intensive Auseinandersetzung einer kriminellen Familie mit der Polizei und das Alltagsleben, das zwischen alle Fronten gerät. Dieser Film wurde 2010 auf dem Sundance Film Festival mit dem World Cinema Jury Prize ausgezeichnet und erhielt vom Australian Film Institute (AFI) den Preis als Bester Film und den Reader’s Choice Award. Für seine Darstellung wurde Edgerton ein AFI Award in der Kategorie Bester Nebendarsteller zuteil. Edgerton besuchte die Nepean Drama School in Sydney, bevor er in unterschiedlichen Theaterstücken auftrat, darunter besonders mit der Sydney Theatre Company. Aus dem Fernsehen ist er vor allem durch seine Rolle als Will in der Serie „The Secret Life of Us“ bekannt“, für die er für einen AFI Award nominiert wurde.

ULRICH THOMSEN (Sander): Ulrich Thomsen hat mit etlichen renommierten europäischen Regisseuren zusammengearbeitet und ist einer der begehrtesten Darsteller in Europa, nachdem er bereits in über 25 internationalen Produktionen vor der Kamera stand. Die Aufmerksamkeit des internationalen Publikums erregte er zunächst mit seiner Hauptrolle als Mitglied der gestörtesten Familie Dänemarks in Thomas Vinterbergs Arthouse-Hit „Das Fest“ (1998), für den Thomsen seine erste Nominierung für den Europäischen Filmpreis in der Kategorie Bester Darsteller erhielt. Der Film wurde u.v.a. mit dem Jury-Preis in Cannes ausgezeichnet und etablierte das Dogma-Kino in der Filmgeschichte. Zu Thomsens internationalen Spielfilmen gehören auch „James Bond – Die Welt ist nicht genug“, Kathryn Bigelows „Das Gewicht des Wassers“, Menno Meyjes „Max Rothman“, Chen Kaiges „Killing Me Softly“ und Ridley Scotts „Königreich der Himmel“. Er war auch im Oscar-preisgekrönten Kurzfilm „Election Night“ (1998) zu sehen. Zu seinen vielen Auszeichnungen gehören auch mehrfache Preise der Dänischen Filmakademie in der Kategorie Bester Schauspieler. Für seine Darstellung in „Brothers – Zwischen Brüdern“ bekam er seine zweite Nominierung zum Europäischen Filmpreis in der Kategorie Bester Schauspieler und erhielt auf dem Filmfest in San Sebastian die Silberne Muschel für den Besten Schauspieler. Für die dänische Regisseurin Susanne Bier stand er 2010 für: „In einer besseren Welt“ erneut vor der Kamera und dafür wurde mit dem Golden Globe und dem Oscar als Bester Fremdsprachiger Film ausgezeichnet.
Thomsen pendelt beruflich zwischen Los Angeles und Dänemark. Mit seiner Frau und zwei Kindern lebt er in Kopenhagen.

MATTHIJS van HEIJNINGEN (Regie): Matthijs van Heijningen ist der Sohn eines renommierten niederländischen Filmproduzenten. Schon in seiner Jugend verbrachte er viele Jahre mit Fotografieren und in verschiedenen Funktionen als Mitarbeiter der Filme seines Vaters, darunter im Kulissenbau, der Beleuchtung sowie im Schnittraum. Als er sich als eigenständiger Filmemacher und Geschichtenerzähler etablierte, war niemand auch nur im Geringsten überrascht. Sowohl in den Kurzfilmen, die er während seines Jurastudiums drehte, als auch in den ambitionierten und hochkarätigen internationalen Werbespots machte er sich durch die einzigartige Kombination aus ironischer Komödie, solider Narrative und ansprechender Ästhetik einen Namen.

Seit 1999 ist van Heijningen einer der begehrtesten und mit den meisten Preisen ausgezeichneten Werbefilmregisseure in Europa geworden; er gewann etliche Löwen in Cannes sowie zahlreiche weitere Ehrungen und Auszeichnungen.
2006 zog er nach Los Angeles, wo seine Talente schnell die Aufmerksamkeit von Zack Snyder erregten, der seine Wurzeln als Filmemacher ebenfalls in der Welt der Werbung hat. Bald darauf führte van Heijningen bei „Army of the Dead“ Regie, ein Action-Horror-Abenteuer, das in einem von Zombies geplagten Las Vegas spielt und auf einer Originalgeschichte von Snyder basiert. Van Heijningen steuerte das Projekt durch die Entwicklung und Vorproduktion, obwohl der Film dann auf Eis gelegt wurde.
Nach diesem Fehlstart ergriff van Heijningen die Gelegenheit beim Schopf und nahm Verbindung zu Marc Abraham und Eric Newman von Strike Entertainment auf, die Produzenten hinter Snyders „Dawn of the Dead“. Mitten in der Entwicklung von „The Thing“ für Universal Pictures fand Strike in van Heijningen so den perfekten Kreativpartner, der dem Projekt eine ganz neue Dosis Frische und Inspiration verleiht und den Originalfilm von 1982 auch besonders gut kennt und schätzt.

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