VG-Wort
Die Domain Spielfilm.de verwendet Cookies für funktionale und analytische Zwecke. Durch die Nutzung unserer Seite erklärst Du Dich damit einverstanden. Weitere Cookie-Informationen findest Du hier.

Ok, einverstanden!

oder
Tod den Hippies, es lebe der Punk
Tod den Hippies, es lebe der Punk
© X Verleih

Zum Video: Tod den Hippies, es lebe der Punk

Tod den Hippies - Es lebe der Punk! (2014)

Tod den Hippies, es lebe der Punk

Aufgekratzte Tour de Force durch Westberlin Anfang der 1980er.Kritiker-Film-Bewertung: unterirdischschlechtmittelmässiggutweltklasse 2 / 5
User-Film-Bewertung [?]: unterirdischschlechtmittelmässiggutweltklasse 3.0 / 5

Filmsterne von 1 bis 5 dürfen vergeben werden, wobei 1 die schlechteste und 5 die beste mögliche Bewertung ist. Es haben insgesamt 1 Besucher eine Bewertung abgegeben.


Robert (Tom Schilling) und Gries (Frederick Lau) haben die Schnauze gestrichen voll. Anfang der 1980er sind in ihrem Internat die Hippies an der Macht. Auf den Gängen hocken Meditationsgruppen, im Lehrerzimmer wird munter gekifft. Der Unterricht weicht Anti-Atomkraft-Demos. Das passt Robert und Gries alles überhaupt nicht. Schließlich ist Gries ein schwuler Nazi mit zu viel Akne im Gesicht und deutschem Schäferhund im Bett. Robert ist eigentlich nichts, aber irgendwie dagegen. Aus Angst davor, mit seiner Freundin als spießiger Gymnasialrat zu enden, rasiert er sich die Haare zu einem Irokesenschnitt. Von nun an ist er Punk und Westberlin die Stadt seiner Träume. Dort heuert Robert bei seinem alten Kumpel Schwarz (Wilson Gonzalez Ochsenknecht) in einer Peepshow an, beginnt eine Beziehung mit der heroinabhängigen Stripperin Sanja (Emilia Schüle), bestiehlt seinen Vater (Samuel Finzi) und wird zum Dealer seiner Mutter (Hannelore Hoger).

Bildergalerie zum Film

Tod den Hippies, es lebe der PunkTod den Hippies, es lebe der PunkTod den Hippies, es lebe der PunkTod den Hippies, es lebe der PunkTod den Hippies, es lebe der PunkTod den Hippies, es lebe der Punk


FilmkritikKritik anzeigen

Oskar Roehlers Leben bietet Stoff für mehrere Filme – zumindest seiner Meinung nach. Nach "Die Unberührbare" (2000) und "Quellen des Lebens" (2013) arbeitet sich der Autor und Regisseur erneut nur leicht kaschiert an seiner Familiengeschichte ab. Dieses Mal geht es in die 1980er und deutlich komödiantischer zu. Roehler beleuchtet die Jahre, als er sich in Westberlin mit Sozialhilfe und [...mehr]

Filminfos & CreditsAlles anzeigen

Land: Deutschland
Jahr: 2014
Genre: Komödie
Länge: 104 Minuten
FSK: 12
Kinostart: 26.03.2015
Regie: Oskar Roehler
Darsteller: Tom Schilling als Robert Rother, Götz Otto als Bodyguard, Frederick Lau als Gries
Verleih: X Verleih

Verknüpfungen zum FilmAlle anzeigen

Die Nanny mit Matthias Schweighöfer und Milan Peschel
News
Kinovorschau Deutschland: Milan Peschel sabotiert Schweighöfer
"Der Nanny" und "Home" ringen um junges Publikum





Spielfilm.de-Mitglied werden oder einloggen.