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Der kleine Nick auf Schatzsuche (2022)

Le trésor du petit Nicolas

Komödie: Ein Grundschüler wird mit Veränderungen in seinem Leben konfrontiert – und begibt sich mit seinen Freunden auf die Suche nach einem Schatz.Kritiker-Film-Bewertung: unterirdischschlechtmittelm??iggutweltklasse 2 / 5
User-Film-Bewertung [?]: unterirdischschlechtmittelm??iggutweltklasse 3.7 / 5

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Frankreich in den 1960er Jahren: Der neunjährige Nick (Ilan Debrabant) besucht die Grundschule und verbringt viel Zeit mit seinen Freunden. Als Nicks Vater (Jean-Paul Rouve) eine Beförderung erhält, ist dies mit der Notwendigkeit eines Umzugs nach Südfrankreich verbunden. Nick möchte aber viel lieber in seinem gewohnten Umfeld bleiben. Als er und seine Clique von einem angeblich in der Nähe vergrabenen Schatz erfahren, setzt Nick alles daran, den Schatz zu finden – in der Hoffnung, dass der dadurch erlangte Reichtum den nötigen Umzug verhindern kann.

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Auf "Der kleine Nick" (2009) und "Der kleine Nick macht Ferien" (2014) folgt mit "Der kleine Nick auf Schatzsuche" das dritte Leinwand-Abenteuer der Titelfigur, die von dem französischen Comicautor René Goscinny erdacht wurde. Die zwischen 1959 und 1964 veröffentlichte Kinderbuchserie, illustriert von Jean-Jacques Sempé, zeigt die Alltagserlebnisse des einfallsreichen Helden. Während die Rolle des Nick nun bereits zum zweiten Mal umbesetzt wurde, hat sich in Teil 3 zudem noch die Besetzung der Parts von Nicks Eltern geändert: Statt Kad Merad und Valérie Lemercier sind Jean-Paul Rouve und Audrey Lamy zu sehen. Überdies wird den Erwachsenen in diesem Film deutlich mehr Raum gegeben.

Die Szenen, in denen die Erwachsenen – in der Schule, am Arbeitsplatz des Vaters und zu Hause – in den Mittelpunkt rücken, sind indes etwas zu albern und altbacken geraten. Die Stärke des Stoffes liegt immer noch in der kindlichen Sicht auf das Leben. Wenn die Freundschaft der Clique um Nick im Zentrum steht, knüpft "Der kleine Nick auf Schatzsuche" durchaus erfolgreich an den Charme der Vorlage und an den nostalgischen Reiz der ersten beiden Kinofilme an. Zwar arbeitet das Drehbuch, das der Regisseur Julien Rappeneau gemeinsam mit Mathias Gavarry verfasst hat, mit vielen Stereotypen; dennoch gelingen hier ein paar hübsche Momente, nicht zuletzt dank der Spielfreude von Ilan Debrabant als Nick sowie des restlichen Jung-Casts.

Verbergen lässt sich dabei allerdings nicht, dass die zugrunde liegende Buchreihe in erster Linie aus anekdotischen Späßen bestand – und sich der Kosmos dieser durchweg überzeichneten Figuren nur bedingt für einen abendfüllenden Film eignet. Während Teil 1 und 2 dramaturgisch noch recht gut zu funktionieren vermochten, sind im dritten Teil klare Schwächen zu erkennen.

Fazit: Auch im dritten Teil der Leinwand-Adaption gibt es amüsante Passagen – doch insgesamt kann der Film auf inhaltlicher Ebene nicht überzeugen.




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FBW: besonders wertvollDie Bücher von René Goscinny und Jean-Jacques Sempé um den ?Kleinen Nick? haben in Frankreich Kultstatus. Es heißt sogar, dass sie zum französischen Kulturerbe gezählt werden. Nach den beiden Kinofilmen DER KLEINE NICK (2010) und DER KLEINE NICK [...mehr]

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Besetzung & Crew von "Der kleine Nick auf Schatzsuche"

Land: Frankreich
Jahr: 2022
Genre: Komödie, Kinderfilm
Originaltitel: Le trésor du petit Nicolas
Länge: 103 Minuten
FSK: 0
Kinostart: 02.06.2022
Regie: Julien Rappeneau
Darsteller: Ilan Debrabant, Audrey Lamy, Jean-Paul Rouve, Pierre Arditi, Grégory Gadebois
Verleih: Falcom Media Group

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