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Insidious: Out of the Further (2026)
Horror: In einem Vorort von Pittsburgh wird eine Frau samt Tochter von einem Dämon bedroht.Kritiker-Film-Bewertung:User-Film-Bewertung:
Filmsterne von 1 bis 5 dürfen vergeben werden, wobei 1 die schlechteste und 5 die beste mögliche Bewertung ist. Es haben insgesamt 86 Besucher eine Bewertung abgegeben.
Als Kind (verkörpert von Charli Penton) musste Gemma (Amelia Eve) miterleben, wie ihre Mutter (Laura Gordon) offenbar Suizid beging. Inzwischen ist sie selbst eine alleinerziehende Mutter und wohnt mit ihrer neunjährigen Tochter Maya (Island Austin) immer noch in dem Haus, in dem sie einst aufwuchs. Seit Kurzem trifft sie sich mit dem Polizisten Nick (Brandon Perea). Plötzlich bemerkt Gemma unheimliche Geschehnisse; wiederholt wird sie von Albträumen geplagt. Mit der Unterstützung der übersinnlich begabten Tätowiererin Clare (Maisie Richardson-Sellers) nimmt sie Kontakt ins Jenseits auf, um mit dem Medium Elise (Lin Shaye) zu kommunizieren.
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Filmkritik
"Insidious: Out of the Further": Die nächste Tür hat sich geöffnet...
Mit minimalen Mitteln maximale Spannung zu erzeugen – das gelang dem Regisseur James Wan und dem Drehbuchautor Leigh Whannell (die zusammen sechs Jahre zuvor schon "Saw" geschaffen hatten) im Jahre 2010 mit "Insidious". Die Geschichte um die Familie Lambert, die mit Dämonen aus der Dunkelheit konfrontiert wird, setzte auf Old-School-Schauder, solides Schauspiel und ein bisschen schwarzen Humor. Rasch avancierte das Ganze zum lukrativen Franchise mit einem direkten Sequel (2013) sowie dem Prequel "Insidious: Chapter 3" (2015) und dessen Weiterführung "Insidious: The Last Key" (2018). Mit "Insidious: The Red Door" (2023) kam der Plot um die Kernfamilie des Anfangs dann zu einem Abschluss.
Wirkungsvolle Momente und viele Jump Scares
Beim aktuellen sechsten Teil "Insidious: Out of the Further" ist nun der Filmemacher Jacob Chase ("Come Play") der maßgebliche kreative Kopf. Durch das erneute Auftreten von Fan-Liebling Lin Shaye als Medium Elise wird der Hauptbezug zu den vorherigen Beiträgen der Reihe hergestellt. Inhaltlich bringt das Werk nichts allzu Innovatives hervor: Abermals geht es um eine dämonische Bedrohung.
Es lassen sich (sowohl dramaturgisch als auch visuell) Versatzstücke von Genreklassikern wie "Nightmare – Mörderische Träume" (1984) oder "Hellraiser – Das Tor zur Hölle" (1987) sowie von Hits wie "Lights Out" (2016) oder "Weapons – Die Stunde des Verschwindens" (2025) finden. Zuweilen baut Chase jedoch ein paar bravouröse Bildideen ein – etwa wenn eine Sofakissenburg plötzlich zu einem extrem klaustrophobisch anmutenden Labyrinth wird. Zudem spielt die Inszenierung fies mit der weitverbreiteten Angst vor Zahnbehandlungen.
Charmantes Personal
Ein zusätzlicher Pluspunkt ist, dass die Figuren keine törichten Nervensägen sind (wie das in Horrorfilmen nicht selten der Fall ist). Amelia Eve ("Spuk in Bly Manor"), die Newcomerin Island Austin, Brandon Perea ("Nope") und Maisie Richardson-Sellers ("Nine Perfect Strangers") verkörpern Figuren, denen wir gerne zuschauen – auch wenn das Szenario, in dem sie sich bewegen, eher konventionell ausfällt.
Fazit: Wer sich gruseln möchte, ist hier genau richtig – eine unterhaltsame Horrorshow mit angenehm sympathischen Hauptfiguren.
Mit minimalen Mitteln maximale Spannung zu erzeugen – das gelang dem Regisseur James Wan und dem Drehbuchautor Leigh Whannell (die zusammen sechs Jahre zuvor schon "Saw" geschaffen hatten) im Jahre 2010 mit "Insidious". Die Geschichte um die Familie Lambert, die mit Dämonen aus der Dunkelheit konfrontiert wird, setzte auf Old-School-Schauder, solides Schauspiel und ein bisschen schwarzen Humor. Rasch avancierte das Ganze zum lukrativen Franchise mit einem direkten Sequel (2013) sowie dem Prequel "Insidious: Chapter 3" (2015) und dessen Weiterführung "Insidious: The Last Key" (2018). Mit "Insidious: The Red Door" (2023) kam der Plot um die Kernfamilie des Anfangs dann zu einem Abschluss.
Wirkungsvolle Momente und viele Jump Scares
Beim aktuellen sechsten Teil "Insidious: Out of the Further" ist nun der Filmemacher Jacob Chase ("Come Play") der maßgebliche kreative Kopf. Durch das erneute Auftreten von Fan-Liebling Lin Shaye als Medium Elise wird der Hauptbezug zu den vorherigen Beiträgen der Reihe hergestellt. Inhaltlich bringt das Werk nichts allzu Innovatives hervor: Abermals geht es um eine dämonische Bedrohung.
Es lassen sich (sowohl dramaturgisch als auch visuell) Versatzstücke von Genreklassikern wie "Nightmare – Mörderische Träume" (1984) oder "Hellraiser – Das Tor zur Hölle" (1987) sowie von Hits wie "Lights Out" (2016) oder "Weapons – Die Stunde des Verschwindens" (2025) finden. Zuweilen baut Chase jedoch ein paar bravouröse Bildideen ein – etwa wenn eine Sofakissenburg plötzlich zu einem extrem klaustrophobisch anmutenden Labyrinth wird. Zudem spielt die Inszenierung fies mit der weitverbreiteten Angst vor Zahnbehandlungen.
Charmantes Personal
Ein zusätzlicher Pluspunkt ist, dass die Figuren keine törichten Nervensägen sind (wie das in Horrorfilmen nicht selten der Fall ist). Amelia Eve ("Spuk in Bly Manor"), die Newcomerin Island Austin, Brandon Perea ("Nope") und Maisie Richardson-Sellers ("Nine Perfect Strangers") verkörpern Figuren, denen wir gerne zuschauen – auch wenn das Szenario, in dem sie sich bewegen, eher konventionell ausfällt.
Fazit: Wer sich gruseln möchte, ist hier genau richtig – eine unterhaltsame Horrorshow mit angenehm sympathischen Hauptfiguren.
Andreas Köhnemann
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Besetzung & Crew von "Insidious: Out of the Further"
Land: Australien, USAWeitere Titel: Insidious 6
Jahr: 2026
Genre: Thriller, Horror, Mystery
Kinostart: 20.08.2026
Darsteller: Sam Spruell, Lin Shaye, Brandon Perea, Maisie Richardson-Sellers, Laura Gordon
Verleih: Sony Pictures











