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Salt
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© 2010 Sony Pictures Releasing GmbH

Kritik: Salt (2010)

Kritiker-Bewertung: unterirdischschlechtmittelmässiggutweltklasse 4 / 5

Angelina Jolie ist Evelyn Salt, eine der Topagentinnen der CIA. Die Darstellerin überzeugt in einer Rolle, die ursprünglich ein männlicher Charakter war und von Tom Cruise gespielt werden sollte.

Als ein Russe, der die Seiten gewechselt hat, sie als Doppelagentin enttarnen will, glaubt ihm zunächst niemand. Orlov ist überzeugt, dass Salt schon bald das russische Staatsoberhaupt ermorden will. Lächerlich, wehrt sie ab. Aber schon bald zwingen die sich gegen sie häufenden Hinweise zur Flucht, damit sie ihre Unschuld beweisen kann - wenn sie denn unschuldig ist.

Der Thriller hatte eine schwierige Entstehungsgeschichte, was sich schon daran zeigt, dass es mindestens drei Versionen gibt. Regisseur Philip Noyce ("Hüter der Erinnerung") hatte Mühe, seinem Film einen passenden Schluss zu verpassen. Wobei es ihm die zunehmend absurder werdende Handlung nicht leichter machte, zu einem befriedigenden Finale zu kommen. Aber seine Entscheidung, auf CGI weitgehend zu verzichten und auf echte Stunts zu setzen, zahlt sich aus. Spannend und temporeich, ist man eher geneigt, über die Löcher in der Geschichte und die scheinbar außer Kraft gesetzten Gesetze der Physik hinwegzusehen.





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