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The Astronaut's Wife - Das Böse hat ein neues Gesicht
The Astronaut's Wife - Das Böse hat ein neues Gesicht
© Concorde

Kritik: The Astronaut's Wife - Das Böse hat ein neues Gesicht (1999)


Panik im Weltall: Zwei schreckliche Minuten lang verlieren die Astronauten Spencer (Johnny Depp) und Streck (Nick Cassavetes) jeden Kontakt zur Erdstation. Nach der Rückkehr erscheint Spencer seiner Frau Jillian (Charlize Theron) verändert: Der vertraute Mensch verwandelt sich in einen Fremden, und im Bauch der jungen Frau wächst ein Kind heran, das ihr alles andere als geheuer ist.

Wenn Ihnen dieser Plot bekannt erscheint, dann hat das seinen guten Grund: "The Astronaut's Wife" ist ein "Rip-Off", ein Plagiat, eine Kopie mit neuem Mantel. "Rosemary's Baby" von Polanski stand ganz offensichtlich Pate, und auch "Die Körperfresser kommen" oder "Die Frauen von Stepford" haben Rand Ravich, den Regisseur und Drehbuchautor, offensichtlich inspiriert.

Stilsicher inszeniert und nobel ausgestattet, fehlt es dem Film leider an Spannung. Die Handlung ist mehr als vorhersehbar, die kurzen Schreckmomente wirken abgenutzt: Bald wähnt man sich in einem großen Déja Vu, aus dem es bis zum Abspann kein Entrinnen gibt.




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