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Es hätte schlimmer kommen können - Mario Adorf
Es hätte schlimmer kommen können - Mario Adorf
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"Es hätte schlimmer kommen können - Mario Adorf" nochmal sehen: Wiederholung der Dokumentation im TV und online

Am Freitag (10.04.2026) lief der Dokumentation "Es hätte schlimmer kommen können - Mario Adorf" im Fernsehen. Alle Informationen zur Wiederholung online in der Mediathek und im TV erfahren Sie hier.

Wenn Sie die Sendung "Es hätte schlimmer kommen können - Mario Adorf" bei Arte nicht schauen konnten: Schauen Sie doch mal in der Arte-Mediathek vorbei. Dort finden Sie zahlreiche TV-Beiträge nach der Ausstrahlung online als Video on Demand zum streamen. In der Regel finden Sie die Sendung nach der TV-Ausstrahlung in der Mediathek vor. Leider gilt das nicht für alle Sendungen. Bei Arte im klassischen TV wird es vorerst keine Wiederholung geben.

"Es hätte schlimmer kommen können - Mario Adorf" im TV: Darum geht es in der Dokumentation

Die Leinwand und die Bühne haben das Leben eines der größten deutschen Schauspielstars der vergangenen 60 Jahre bis heute geprägt. Wie hat er seine Rollen ausgesucht? Was faszinierte ihn an der Schauspielerei? Warum hat er so häufig Bösewichte verkörpert? Was fesselte ihn an seinem Beruf? Stationen der gemeinsamen Reise mit Mario Adorf sind seine Kindheit und Jugend in der Eifel. Es sind seine Erinnerungen an die alleinerziehende Mutter, die letzten Kriegsjahre in dem Städtchen Mayen, seine Zeit in der Hitlerjugend und die Bombennächte im Bunker, die ihn bis heute politisch und gesellschaftlich geprägt haben. Regelmäßig pendelte der Schauspieler, der mehrere Sprachen fließend spricht, zwischen seinen Wohnorten in München, Paris und St. Tropez, wo er mit seiner französischen Frau Monique zu Hause war. Als Sohn eines Italieners, dem er nur einmal in seinem Leben begegnet ist, trifft das Kamerateam Adorf auch in Rom, der Stadt, in der er 30 Jahre seines Lebens verbracht hat. S einen internationalen Durchbruch hatte Mario Adorf mit dem Film "Nachts, wenn der Teufel kam" (1957) von Robert Siodmak. Seitdem hat er in über 200 Filmen gespielt, unter anderem unter der Regie von Wolfgang Staudte, Sam Peckinpah, Billy Wilder, Volker Schlöndorff, Rainer Werner Fassbinder und John Frankenheimer. In einem Treffen mit der Regisseurin Margarethe von Trotta lässt Mario Adorf die Dreharbeiten von "Die verlorene Ehre der Katharina Blum" (1975) und "Die bleierne Zeit" (1981) der späten 70er Jahre wieder lebendig werden. Auf dem Dach des Hotels Bayerischer Hof in München trifft Mario Adorf seine Kollegin und langjährige Freundin Senta Berger. Gemeinsam erinnern sie sich an Dreharbeiten in Mexiko, an eigenwillige Hollywoodproduzenten, aber auch an Helmut Dietls legendäre TV-Serie "Kir Royal" (1986), aus der Adorfs wohl berühmteste Dialogzeile stammt: "Ich scheiß dich sowas von zu mit meinem Geld. (Quelle: Arte, übermittelt durch FUNKE Programmzeitschriften)

"Es hätte schlimmer kommen können - Mario Adorf": Alle und Infos auf einen Blick

Thema: Dokumentation

Bei: Arte

Produktionsjahr: 2019

Länge: 50 Minuten

In HD: Ja

Den Trailer zu "Es hätte schlimmer kommen können - Mario Adorf" können Sie hier anschauen:


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