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Eddie Redmayne in Die Entdeckung der Unendlichkeit
Eddie Redmayne in Die Entdeckung der Unendlichkeit
© Universal Pictures International Germany

SAG Awards: Eddie Redmayne setzt sich durch

"Oscar"-Weichen für Julianne Moore und Patricia Arquette

Drei der vier "Oscars" in den Schauspielerkategorien werden nach den Preisverleihungen der letzten Wochen wohl keine großen Überraschungen mehr bergen: Julianne Moore scheint als "Beste Hauptdarstellerin" für "Still Alice" ebenso gesetzt, wie Academy Awards für Patricia Arquette für "Boyhood" und für JK Simmons für "Whiplash" sicher sind.

Denn diese drei Namen tauchten gestern Abend im Shrine Auditorium in Los Angeles bei den Screen Actors Guild Awards ebenfalls auf den Siegerlisten auf. Die Schauspielervereinigung prämierte die Besten des Jahres. Und da die Schauspieler sich auch selbst bei den Academy Awards nominieren und auszeichnen, ist die Deckungsgleichheit mit den SAG-Gewinnern naturgemäß hoch.

Spannung verspricht allein das Rennen um den "Oscar" als "Bester Hauptdarsteller". In einem Jahr voller ausgezeichneter Leistungen männlicher Darsteller - Ralph Fiennes und Jake Gyllenhaal schafften es trotz oft attestierter Karrierebestleistungen bei den Academy Awards nicht mal unter die fünf Nominierten - ist der Ausgang hier offen. Michael Keaton gewann den Golden Globe Award für "Birdman" in der Kategorie Komödie, aber gestern Abend konnte der Engländer Eddie Redmayne seinen Golden Globe-Gewinn als "Bester Hauptdarsteller in einem Drama" wiederholen. Der 33-Jährige erhielt den SAG Award für seine hochgelobte Verkörperung des Physikers Stephen Hawking in dem britischen Drama "Die Entdeckung der Unendlichkeit". Für das "Beste Ensemble" setzte sich wiederum die Besetzung von "Birdman" durch. Für Spannung ist also weiter gesorgt.

In den Fernsehkategorien gab es unter anderem folgende prominenten Gewinner: William H Macy für "Shameless", Mark Ruffalo für "The Normal Heart", Frances McDormand für "Olive Kitteridge", Kevin Spacey für "House of Cards", Viola Davis für "How to Get Away with Murder" sowie das Ensemble von "Downton Abbey".

Die Auszeichnung für das Lebenswerk ging an Debbie Reynolds.


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