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"Flash"-Regisseur schneller weg als der Blitz

Aus nach sechs Monaten wegen "künstlerischer Differenzen"

Er war schnell wie ein Blitz - weg! Gerade mal sechs Monate nach der Vertragsunterzeichnung bei Warner Brothers für die Regie von "The Flash", hat Seth Grahame-Smith die Produktion bereits wieder wegen "künstlerischer Meinungsverschiedenheiten" verlassen müssen. Statt seines Regiedebuts heißt es für den 40-jährigen Drehbuchautoren ("Pride and Prejudice and Zombies") nun: Zurück ins zweite Glied!

"The Wrap" meldet, dass das Filmstudio zwar mit seinem "Flash"-Skript zufrieden sei, aber skeptisch, ob eine solch große Produktion wie die Comic-Verfilmung schon für einen Debutanten zu stemmen sei. Die Nervosität ist bei Warner gestiegen, weil der Plattformfilm "Batman vs. Superman: Dawn of Justice", in welchem unter anderem die von Ezra Miller verkörperte Figur des Flash alias Barry Allen vorgestellt worden ist, nicht so gut wie erhofft angenommen worden ist. Nun möchte man das Risiko eines "Flash"-Fehlschlages offensichtlich minimieren, indem ein erfahrenerer Regisseur verpflichtet wird.

"The Flash" soll am 16. März 2018 in die US-Kinos kommen.



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