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US-Filmstarts: Der Storch bringt glorreiche Sieben

Denzel Washington und Co. wollen nach oben schießen

Nachdem das letzte Wochenende, als für alle Filme abgerechnet worden war, das schlechteste des Jahres 2016 für die US-Kinos war, dürften sich die Filmtheaterbesitzer ab heute wieder auf mehr Besucher in ihren Sälen freuen. Mit "Storks" und "The Magnificent Seven" drängen zwei große Titel auf den Markt, Ersterer sogar mit knapp 4000 Kopien.

Letztes Jahr konnte "Hotel Transylvania 2" mit 48 Millionen Dollar den Premierenrekord für den Monat September aufstellen, und Warner Brothers hoffen nun, mit ihrem Animationsstreifen "Storks" ("Störche") auch ein großes Stück vom Box Office-Kuchen abzubekommen. Zwar erwartet kein Analyst ein Ergebnis, das dem Vorjahres-Champ gefährlich werden dürfte, aber vielleicht zieht ja der Slogan "Von dem Studio, das 'The Lego Movie brachte'". Die Kritiken für die 70 Millionen Dollar teure Produktion sind nur gemischt, die ersten Zuschauerreaktionen aber freundlich. 31 Millionen Dollar werden für das Werk mit den Stimmen von Andy Samberg und Jennifer Aniston erwartet, das in 3922 Kinos zu sehen sein wird.

Damit wird die Spitze der Top Ten wohl an die Konkurrenz von Columbia Pictures gehen, obwohl "The Magnificent Seven", die Wiederverfilmung des Western-Klassikers von 1960, mit weniger Kopien anläuft. 3665 Spielorte werfen das 90 Millionen Dollar teure Werk von Antoine Fuqua ("Southpaw") auf ihre Leinwände. Die Rezensionen sind ebenfalls nur gemischt, die erste Mundpropaganda verhalten. Dennoch erwarten Branchenkenner wegen des Staraufgebots um Denzel Washington und Chris Pratt und angesichts des guten Vorverkaufs einen Start an der Spitze mit 45 Millionen Dollar.



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