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Kein Sterbenswort mit Francois Cluzet
Kein Sterbenswort mit Francois Cluzet

TV-Tipp für Freitag (2.12.): Francois Cluzet im Fadenkreuz

3sat zeigt "Kein Sterbenswort"

"Kein Sterbenswort", 3sat, 22:35 Uhr
Die Polizei findet am Tatort, an dem einst eine Frau ermordet worden ist, zwei männliche Leichen, und rollt den alten Fall auch wieder auf. Die Beweise scheinen auf den Ehemann (Francois Cluzet) des ersten Opfers als Täter zu deuten. Der Ehemann erhält aber Hinweise, dass seine scheinbar getötete Frau noch lebt, und beginnt zu ermitteln.

Ein spannender, atmosphärisch stimmungsvoller und gut gemachter französischer Kriminalfilm mit glänzenden Schauspielern, der gleichermaßen das Herz zum Pochen und zum Zerreißen bringt. Regisseur und Drehbuchautor Guillaume Canet ("Blood Ties") bearbeitete hierfür den Roman "Tell No One" des US-Autoren Harlan Coben aus dem Jahr 2001. Coben lobte den Streifen im Nachhinein sogar für die Änderungen, die Canet vornahm - das sei besser als sein eigener Roman.

"Ne le dis à personne" (Sag es keinem) war sowohl beim Publikum als auch der Kritik ein großer Erfolg. Drei Millionen Zuschauer sahen sich 2006 die Literaturverfilmung an; die weltweiten Einnahmen von umgerechnet rund 30 Millionen Euro übertrafen das Budget von 12 Millionen Euro, zu dem Luc Besson als Produzent einen Teil mit seiner EuropaCorp beigesteuert hatte. In Deutschland kam das Werk trotz des großen Zuspruchs im Nachbarland nicht in die Filmtheater, sondern feierte sein Debut nur auf Disc.

Bei den Französischen Filmpreisen erhielt "Ne le dis à personne" vier Césars: Für Regie, Musik und Schnitt sowie Hauptdarsteller Francois Cluzet. Dazu waren noch der Film, das adaptierte Drehbuch, Nebendarsteller André Dussollier, die Kamera und der Ton nominiert.

Kritiker James Kendrick lobte: "Ein packender Film, der seine erzählerischen Verwicklungen über eine wirklich bewegende emotionale Basis legt und mit gerade genug Schwarzem Humor gewürzt ist, um nicht allzu ernst zu werden."



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