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Der Zauber von Malèna - Monica Bellucci
Der Zauber von Malèna - Monica Bellucci
© Concorde

TV-Tipp für Donnerstag (16.2.): Monica Bellucci verwirrt die Männersinne

3sat zeigt "Der Zauber von Malèna"

"Der Zauber der Malèna", 3sat, 22:25 Uhr
Eine Frau (Monica Bellucci) bewirkt in einer sizilianischen Stadt das sexuelle Erwachen eines 13-Jährigen (Guiseppe Sulfaro).

Monica Bellucci hatte bereits seit neun Jahren vor der Kamera gestanden, als die damals 35-Jährige mit "Malèna" zu einem international bekannten Star wurde, der sie bis heute geblieben ist, wie ihre Nebenrolle vor zwei Jahren in dem James Bond-Streifen "Spectre" gezeigt hat.

Regisseur und Drehbuchautor Guiseppe Tornatore ("The Best Offer") stellte die körperlichen Vorzüge der Aktrice heraus. Manche Kritiker warfen Tornatore daraufhin vor, er würde Bellucci genauso zum Objekt machen wie die Figuren im Film es mit Malèna tun. Doch die Atem beraubende Schönheit der Titelfigur ist nun mal Dreh- und Angelpunkt dieses italienischen Dramas aus dem Jahr 2000, das sich mit dem Fluch und dem Segen der Schönheit hintergründig auseinander setzt. Der Filmemacher tut das mit Witz und unsentimental, während seine Kamera in der lichtdurchfluteten Kulisse schwelgt.

"Malèna" wurde ein internationaler Erfolg, der weltweit umgerechnet 14 Millionen Dollar einspielte. Kameramann Lajos Koltai und Komponist Ennio Morricone wurden für den Academy Award nominiert. Der Film ging als "Bester Fremdsprachiger Film" für den Golden Globe und den Britischen Filmpreis im Rennen, ebenso auf der Berlinale 2001 um den Goldenen Bären. Bei den Italienischen Filmpreisen wurde Kameramann Koltai prämiert.

Ein griechischer Zuschauer schwärmt: "Als ich diesen Film das erste Mal sah, wusste ich nichts von der Großartigkeit von 'Cinema Paradiso'-Regisseur Guiseppe Tornatore oder der himmlischen Schönheit von Monica Bellucci. Nun, all dieses Wissen flutete mich innerhalb von zwei Stunden, und als der Abspann mich mit dem 'das Leben geht weiter'-Nachbeben entließ, verspürte ich die größte Wehmut, die ich jemals bei einem Film gespürt habe. Großartige Photographie, exzellente Darstellungen von Monica Bellucci und Guiseppe Sulfaro und tolle Musik des großen Maestros Ennio Morricone."

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