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Grace is Gone - Stanley Phillips (John Cusack)
Grace is Gone - Stanley Phillips (John Cusack)
© Central Film

TV-Tipp für Dienstag (21.3.): John Cusack in tiefer Trauer

ARD zeigt "Die Zeit ohne Grace"

"Die Zeit ohne Grace", ARD, 00:55 Uhr
Ein Vater (John Cusack), der erfahren hat, dass seine Frau im Irak-Krieg getötet worden ist, verschweigt dies seinen beiden Töchtern (Shélan O'Keefe und Gracie Bednarczyk) und nimmt sie auf eine Reise quer durch die USA mit.

Diese leise Independent-Produktion, von Hauptdarsteller John Cusack mitproduziert, ist eine erfrischende Abwechslung von den anderen Irak-Kriegsfilmen, ein aufrichtiges, insbesondere durch Cusack gut gespieltes Drama über Trauer und Heilung, das mit der im Vordergrund stehenden Familientragödie das Kriegstrauma der ganzen Nation widerspiegelt.

Regisseur und Drehbuchautor James Strouse drehte sein Werk in Chicago und Itasca im US-Bundesstaat Illinois und in Cypress Gardens im US-Bundesstaat Florida. "Grace Is Gone" wurde 2007 auf dem Sundance Filmfestival aufgeführt, wo er den Publikumspreis gewann. Aber trotz dieses Erfolgs und zweier Golden Globes-Nominierungen für Clint Eastwood's Musik und seinen Song "Grace Is Gone" - erstmals hatte Eastwood hier für den Film eines anderen Regisseurs komponiert - kam der Streifen in nur wenige Kinos und spielte weltweit gerade mal 1 Million Dollar ein.

Kritikerin Cynthia Fuchs schrieb in "Pop Matters": "Der Film transportiert unterschwellig ein bleibendes Thema: Wie ein überwältigender Verlust das in den Blick bringt, was bleibt, und ebenso den kulturellen Rahmen zeigt, der moralische Entscheidungen beeinflusst."



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