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Kokowääh mit Til Schweiger und Emma Schweiger
Kokowääh mit Til Schweiger und Emma Schweiger
© Warner Bros.

TV-Tipp für Dienstag (11.4.): Familie Schweiger findet wieder zusammen

Sat1 zeigt "Kokowääh"

"Kokowääh", Sat1, 20:15 Uhr
Drehbuchautor Henry (Til Schweiger) versucht seine Ex-Freundin (Jasmin Gerat) zurück zu gewinnen, muss sich aber plötzlich um seine nichteheliche Tochter (Emma Schweiger) kümmern.

Never change a winning concept. Nach seinen gigantischen Erfolgen mit "Keinohrhasen" und "Zweiohrküken" machte sich Til Schweiger als Produzent, Drehbuchautor, Regisseur und Hauptdarsteller an eine weitere deutsche Komödie, in der ein Mann geläutert wird, in der es um Liebe und Familie geht und die er konsequent wieder mit seiner eigenen Tochter Emma besetzte. Die 5 Millionen Euro teure Warner Brothers-Produktion, an der auch der heute Abend ausstrahlende Sender Sat1 beteiligt war, entstand vor Ort in Berlin und Potsdam.

Der Streifen gehört zu den Werken, bei denen man nicht besonders helle sein muss, um zu wissen, wohin und wie sich die Handlung entwickelt. Aber das, was Schweiger erreichen will, erreicht er: Einen leichtgewichtigen, unterhaltsamen Film in Szene zu setzen, der das Herz auf dem rechten Fleck hat.

Während die Kritiker unterkühlt reagierten, strömten die Zuschauer 2011 auch in diesen Schweiger-Streifen in Massen: Mit 4,3 Millionen verkauften Karten wurde "Kokowääh" hinter "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 2" und "Pirates of the Caribbean - Fremde Gezeiten" der dritterfolgreichste Film des Jahres. Zwei Jahre später ließ Til konsequenter Weise eine Fortsetzung folgen, die mit 2,7 Millionen Kinogängern ebenfalls ein großer Erfolg werden sollte.

Kritiker Gebhard Hölzl untereilte im Bayerischen Rundfunk: "Etwas unentschlossen pendelt der Film zwischen Komödie und dramatischer Romanze, lässt die Patchwork-Familie hochleben und nie einen noch so altbekannten Gag – hier ist es ein nass gespritzter Polizist – aus. Bissig bis gemein sind die Seitenhiebe auf's Filmgeschäft, schwungvoll und eingängig ist die Filmmusik, die den Streifen auch dann noch vorantreibt, wenn das Drehbuch ins Stocken gerät."



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