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Can a Song Save Your Life? - Dan (Marc Ruffalo) und Gretta (Keira Knightly)
© Studiocanal

TV-Tipp für Mittwoch (18.10.): Mark Ruffalo beginnt von neuem

Pro7 zeigt FreeTV-Premiere "Can a Song Save Your Life?"

"Can a Song Save Your Life?", Pro7, 20:15 Uhr
Die zufällige Begegnung zwischen einem abgehalfterten Musik-Manager (Mark Ruffalo) und einer jungen Sängerin (Keira Knightley) in Manhattan führt zu einer Erfolg versprechenden Zusammenarbeit.

Der ungelenke deutsche Titel dieser US-Komödie ist keine Erfindung des Verleihers Studiocanal, sondern war der ursprüngliche Name dieser Independent-Produktion, bevor sich der irische Regisseur und Drehbuchautor John Carney ("Sing Street") für den kürzeren, aber auch nichtssagenderen "Begin Again" entschied.

Carney schöpfte für diesen Streifen aus dem Jahr 2013 wie schon für seinen sechs Jahre zuvor in Dublin spielenden "Once" aus seinen reichhaltigen Erfahrungen als Bandmusiker, der in den Neunzigern mit Plattenfirmen-Vertretern zu tun hatte, wie Mark Ruffalo hier einen davon darstellt. Der Regisseur ließ Gregg Alexander Songs schreiben, die "sich der Geschichte anpassen sollten und nicht umgekehrt".

Ursprünglich sollte Scarlett Johansson die Sängerin spielen, stieg aber aus, so dass die Engländerin Keira Knightley einsprang, die dazu das Singen und Gitarre aber erst von ihrem Mann, dem Musiker James Righton, erlernen musste. Die Dreharbeiten fanden für 8 Millionen Dollar vor Ort in New York City statt.

"Begin Again" wurde von vielen Kritikern als Quasi-Wiederverfilmung von "Once" wahrgenommen, und bei diesem Vergleich schnitt das neue Werk schlechter ab. Aber dank der wunderbar zusammen spielenden charmanten Hauptdarsteller kann man dem Film schwerlich widerstehen.

Nach ingesamt guten Kritiken und mit einem weltweiten Einspiel von 64 Millionen Dollar wurde der Streifen ein Erfolg und erhielt für den Song "Lost Stars" von Gregg Alexander und Danielle Brisebois eine Oscar-Nominierung.

Kritiker Jason Best schrieb in "Movie Talk": "Gretta's Lieder packen einen nicht sofort, werden von Keira Knightley aber mit solch gefühlvoller Süße gesungen, dass sie ihre Wirkung langsam entfalten, genau wie der Film selbst."



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