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US-Filmstarts: Rachel MacAdams lädt zu "Game Night" ein

"Black Panther" mit zweitem Fabel-Wochenende?

Nach dem Februar-Startrekord von 202 Millionen Dollar steht auch am zweiten Wochenende ein Ergebnis für die Geschichtsbücher zu erwarten. Nachdem "Black Panther" unter der Woche einen sensationellen Tag nach dem anderen hingelegt hat und die Internet-Tickethändler weiter überdurchschnittliche Kartenvorverkäufe melden, spricht viel dafür, dass die Walt Disney Studios-Produktion der vierte Film nach "Star Wars: The Force Awakens", "Jurassic World" und "The Avengers" wird, der am zweiten Wochenende ein dreistelliges Millionenergebnis einfahren wird. Die Analysten erwarten sogar bis zu 120 Millionen für den Fantasy-Film mit Chadwick Boseman.

Erster Sieger im Verfolgerfeld dürfte "Game Night" sein - nicht zuletzt weil die Komödie der Neustarter mit den meisten Kinos ist. 3488 Spielstätten nehmen die 37 Millionen Dollar teure Warner Brothers Pictures-Komödie ins Programm. Nach ihrer missglückten Premiere mit "Vacation" vor drei Jahren hat das Regieduo John Francis Daley und Jonathan Goldstein diesmal offensichtlich ins humoreske Schwarze getroffen, denn sowohl die Kritiken als auch die ersten Zuschauerreaktionen für den Schwank mit Rachel MacAdams und Jason Bateman sind positiv. Branchenkenner erwarten zum Auftakt bis zu 23 Millionen Dollar.

Vier Jahre nach seinem grandiosen Regiedebut "Ex Machina" bringt der englische Regisseur und Drehbuchautor Alex Garland sein zweites Werk auf die Leinwände. "Annhiliation" ("Auslöschung") basiert auf dem gleichnamigen Roman von Jeff Vandermeer aus dem Jahr 2014 und erzählt von einer Mission von Biologen in eine gefährliche Zone, in der die Gesetze der Biologie außer Kraft gesetzt zu sein scheinen. 40 Millionen Dollar haben Paramount Pictures in den Science Fiction-Film mit Natalie Portman und Jennifer Jason Leigh investiert. Sie starten den mit sehr guten Kritiken bedachten und von erster positiver Mundpropaganda begleiteten Streifen in 2012 Lichtspieltheatern. Erwartet werden bis zu 12 Millionen Dollar zum Start.

Orion Pictures ist wieder da! Das 1999 bankrotte Studio, das 2013 von MGM wieder zum Leben erweckt worden ist, bringt erstmals seit 19 Jahren wieder eine Produktion in die Kinos. Das Drama "Every Day" ("Letztendlich sind wir dem Universum egal") mit Angourie Rice, das sich an ein jugendliches Publikum wendet, hat 5 Millionen Dollar gekostet und steht auf 1625 Spielplänen. Der Streifen von Michael Sucsy ("Für immer Liebe") hat gemischte Kritiken und bisher verhaltenen Zuschauerzuspruch erfahren. Mehr als 6 Millionen Dollar sollten nicht drin sein.


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