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Pitch Perfect mit Anna Kendrick
Pitch Perfect mit Anna Kendrick
© Universal Pictures Germany

TV-Tipp für Donnerstag (16.8.): Anna Kendrick trällert ein Lied

Vox zeigt "Pitch Perfect"

"Pitch Perfect", Vox, 20:15 Uhr
Beca (Anna Kendrick), Studienanfängerin an der (fiktiven) Barden Universität, wird für The Bellas, die Frauensinggruppe der Uni rekrutiert. Sie sorgt für bitter nötigen frischen Wind im Repertoire der Bellas, die sich gegen ihre männliche Rivalen in einem Uni-Wettbewerb durchsetzen wollen.

A-ca-scuse me? Diese Komödie von 2012 gehört zu der Kategorie Film, von der niemand viel erwartete - und auch nicht genau wusste, was zu erwarten war - und die dann zu einem viel geliebten Überraschungserfolg aufstieg. Ein Film über A-capella-Singen? Das klang zunächst wirklich zu sehr nach Nische, als dass ein Massenpublikum zu begeistern wäre. Aber Regisseur Jason Moore ("Sisters") und Drehbuchautorin Kay Cannon ("Pitch Perfect 3") bekamen zwei entscheidende Sachen hin: Den Humor mit endlos vielen zitierfähigen, flotten Dialogen und die Musiknummern, die im Ohr bleiben und bei denen man die Füße nicht wird stillhalten können. Der Film geht ins Herz und ins Ohr.

"Perfect Pitch" ist der Ausdruck für ein absolutes Gehör, und das Wortspiel im Titel meint so viel wie "den richtigen Ton treffen". Das schafft dieses Werk nicht zuletzt wegen der exzellenten schauspielerischen Leistungen, aber auch wegen der Realitätsnähe. Das Drehbuch fußt auf Mickey Rapkin's Sachbuch "Pitch Perfect: The Quest for Collegiate A Cappella Glory" von 2008. Rapkin, Chefredakteur des "GQ"-Magazins, hatte den Wettstreit von College A-capella-Gruppen über eine Saison lang verfolgt.

Für 17 Millionen Dollar von Universal Pictures auf die Leinwand gebracht und von Schauspielerin Elizabeth Banks produziert, die in einer Nebenrolle auftritt, spielte "Pitch Perfect" weltweit 113 Millionen Dollar ein. Der Soundtrack war der meistverkaufte des Jahres 2013 in den USA. Kein Wunder, dass der Film zwei Fortsetzungen nach sich zog, von denen die zweite passabel, die dritte allerdings grottig gerieten.

Kritiker Matthew Turner von "View London" meinte: "Eine äußerst unterhaltsame Komödie, die all die richtigen Töne trifft - dank eines rassiermesserscharfen Drehbuchs, beeindruckend inszenierten Musiknummern und einem Paar brillanter komödiantischer Darstellungen von Anna Kendrick und Rebel Wilson."



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