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Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith - Ian...ensen
Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith - Ian McDiarmid und Hayden Christensen
© 20th Century Fox

TV-Tipp für Freitag (26.10.): Hayden Christensen entdeckt seine dunkle Seite

Pro7 zeigt "Star Wars - Episode III: Die Rache der Sith"

"Star Wars - Episode III: Die Rache der Sith", Pro7, 20:15 Uhr
Als sich die Klonkriege dem Ende nähern, tritt der Sith Lord Darth Sidious aus dem Schatten, woraufhin Anakin (Hayden Christensen) seinen dunklen Gefühlen unterliegt, zu Darth Vader wird und seine Beziehungen zu Obi-Wan (Ewan McGregor) und Padme (Natalie Portman) gefährdet.

Vielleicht war es für George Lucas wie ein "Training on the Job". Allgemein wird anerkannt, dass die Teile der neuen "Star Wars"-Episoden von Mal zu Mal stärker wurden. Wurde "The Phanton Menace" von 1999 noch von vielen abgelehnt, "Attack of the Clones" von 2002 lauwarm aufgenommen, gilt "Revenge of the Sith" von 2005 als mit Abstand stärkster des Trios; einige Rezensenten halten ihn sogar für besser als "Return of the Jedi".

Lucas erzählt mit atemberaubenden Spezialeffekten das spektakuläre Finale, das zugleich der Anfang für die Urspungssaga ist. 2151 Effekte sind in dem Science Fiction-Film vorhanden, so viele wie noch nie bis zu jenem Zeitpunkt. Allein am dem Mustafer-Duell, das 49 Sekunden dauert, waren 910 Künstler mit 70 400 Arbeitsstunden beschäftigt.

Wie "Attack of the Clones" wurde der gesamte Film in Londoner Filmstudios und in einem Filmstudio in Sydney digital gefilmt, womit der Filmemacher seinen Ruf als Pionier des digitalen Kinos zementierte. Es waren dann allerdings weder Spezialeffekte noch die Kamera, die mit einer Oscar-Nominierung bedacht wurden, sondern die Maskenbildner.

Die 113 Millionen Dollar teure 20th Century Fox-Produktion spielte weltweit 848 Millionen Dollar ein - wesentlich weniger als "The Phanton Menace", deutlich mehr als "Attack of the Clones". Hinter "Harry Potter and the Goblet of Fire" wurde sie der zweiterfolgreichste Film des Jahres 2005 weltweit - ein großartiges finanzielles Feuerwerk zum Abschluss der Saga.

Kritiker Kim Newman schrieb für "Sight and Sound": "Die bestaussehende Episode von allen, wenn nicht sogar die spannendste, einfallsreichste und ergreifendste."



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