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Zwei Asse trumpfen auf - Bud Spencer und Terence Hill
Zwei Asse trumpfen auf - Bud Spencer und Terence Hill

TV-Tipp für Dienstag (27.11.): Terence Hill und Bud Spencer freunden sich an

Kabel1 zeigt "Zwei Asse trumpfen auf"

"Zwei Asse trumpfen auf", Kabel1, 22:20 Uhr
Zwei Männer (Terence Hill und Bud Spencer) versuchen auf einer kleinen Pazifikinsel einen Schatz zu finden, den die japanische Armee dort im Zweiten Weltkrieg zurück gelassen haben soll.

Diese italienische Komödie beruht, kaum glaubhaft, auf einer wahren Begebenheit: Der im Film von John Fujioka dargestellte auf der Insel zurück gelassene japanische Soldat hat in der Realität sein Vorbild in Onoda Hiro, der Anfang der siebziger Jahre bekannt wurde, weil er sich knapp 30 Jahre nach Kriegsende immer noch weigerte, dieses anzuerkennen. Er blieb auf der philippinischen Insel Lubang und ignorierte die Rückholaktionen Japans. Erst 1974 fügte er sich seinem ehemaligen Vorgesetzten und kehrte in seine Heimat zurück.

Regisseur Sergio Corbucci ("Django"), der nach "Zwei sind nicht zu bremsen" aus dem Jahr 1978 hier ein zweites Mal mit dem Duo Terence Hill und Bud Spencer arbeitete, schrieb auch das Drehbuch. "Chi trova un amico, trova un tesoro" - "Wer einen Freund findet, findet einen Schatz", so der Originaltitel - wurde auf der amerikanischen Halbinsel Key Biscane vor der Küste von Miami im US-Bundesstaat Florida gedreht, wo so viele der Hill & Spencer-Streifen entstanden.

Das Werk gefällt mit der gewohnt guten Chemie zwischen den beiden Hauptdarstellern, den witzigen Wortduellen zwischen ihnen und den gewohnten Prügelorgien, leidet besonders in der zweiten Hälfte aber auch unter dem Klamauk, besonders rund um einen "Eingeborenen".

Mit 2,2 Millionen Zuschauern wurde "Chi trova un amico, trova un tesoro" in der Bundesrepublik 1981 ein großer Erfolg.

Ein Zuschauer meint: "Das ist wohl einer der Hill & Spencer-Streifen, der die Zeit nicht so gut überstanden hat und eher was für Kinder ist. Er greift auf rassistische Stereotypen mit dem Eingeborenen und dem japanischen Soldaten zurück. Nichtsdestotrotz gefiel er mir mit den großartigen Kampfszenen, den komischen Schurken und vielen Lachern."



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