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Planet der Affen - Revolution
Planet der Affen - Revolution
© 20th Century Fox

TV-Tipp für Mittwoch (12.12.): Andy Serkis wehrt sich gegen die Menschen

Kabel1 zeigt "Planet der Affen: Revolution"

"Planet der Affen: Revolution", Kabel1, 22:55 Uhr
Die von Caesar (Andy Serkis) angeführte, wachsende Gruppe genetischer weiter entwickelter Affen wird von einer Gruppe von Menschen bedroht, die das ein Jahrzehnt zuvor entfesselte tödliche Virus überlebt haben.

Nach dem künstlerisch und kommerziell geglückten Wiederaufleben der "Planet of the Apes"-Reihe mit "Rise of the Planet of the Apes" 2011 kündigten 20th Century Fox flink an, dass die Affen-Saga fortgesetzt werden würde und engagierten wieder Amanda Silver und Rick Jaffa für das Drehbuch. Nicht mehr dabei war der englische Regisseur Rupert Wyatt, dem der verkündete Veröffentlichungstermin im Mai 2014 zu früh erschien. Ihm folgte der US-Kollege Matt Reeves nach, der sich im kanadischen British Columbia, in New Orleans und in San Francisco für 170 Millionen Dollar daran machte, mit "Dawn of the Planet of the Apes" den insgesamt achten "Planet of the Apes"-Streifen und den zweiten der neuerlichen Trilogie in Szene zu setzen.

Wie beim Vorgänger sorgte Peter Jackson's neuseeländische Spezialeffektefirma Weta dafür, dass per Motion Capture-Verfahren aus den Schauspielern Affen wurden; auch andere Tiere wie Grizzly Bären, Pferde und Elche erzeugte man digital. Für ihre Leistungen wurden die Spezialeffekte-Künstler und -Techniker mit einer Oscar- und einer BAFTA-Nominierung belohnt. Aber nicht nur die Spezialeffekte sind beeindruckend, sondern der intelligente und bewegende Film erweitert die Errungenschaften des Vorgängers auch mit spannenden und anspruchsvollen Science Fiction-Salven.

Nach durch die Bank positiven Kritiken stürmten die Zuschauer die Kinos und machten "Dawn of the Planet of the Apes" 2014 mit einem weltweiten Einspiel von 710 Millionen Dollar zu einem Riesenerfolg. Vergangenes Jahr hat Reeves die Affen-Saga dann ebenso erfolgreich mit "War for the Planet of the Apes" abgeschlossen.

Kritiker Nathan Bartlebaugh lobte in "The Film Stage": "Cleverer nuanciert und visuell bombastischer als alle anderen Teile, trumpft dieser Film mit einem überraschend strukturierten Drehbuch und großartigen Darstellungen von Menschen als auch Affen auf."



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