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Es ist ein Rätsel

Dritte "Enigma"-Verfilmung geplant

Jetzt, wo der Zweite Weltkrieg lange zurückliegt, zeugt er doch noch Gutes, insofern es um die deutsche Codiermaschine "Enigma" geht, denn diese regt die Phantasie der Filmschaffenden mächtig an.

Jetzt, wo der Zweite Weltkrieg lange zurückliegt, zeugt er doch noch Gutes, insofern es um die deutsche Codiermaschine "Enigma" geht, denn diese regt die Phantasie der Filmschaffenden mächtig an und sorgt dadurch für Arbeitsplätze in der Filmindustrie. In dem in den angloamerikanischen Ländern laufenden Abenteuerfilm "U-571" wird von einer amerikanischen U-Boot-Besatzung erzählt, die aus einem gesunkenen deutschen U-Boot die Maschine birgt. In dem gerade fertiggestellten britischen Thriller "Enigma", der nächstes Jahr in die Kinos kommen soll, sind es die Briten, die versuchen, den Code zu knacken. Doch aller guten Dinge sind ja bekanntlich drei, und so soll ab dem 3. August eine weitere Variation zu dem Thema "Enigma" produziert werden, in dem diesmal Amerikaner und Briten gemeinsam die Maschine zu stehlen versuchen. Der Dreh bei "All the Queen´s Man" ist dabei, dass es sich um eine Komödie handelt! Regisseur Stephan Ruzowitsky wird die Geschichte um eine Spezialeinheit inszenieren, die die Codiervorrichtung aus einer deutschen Fabrik, in der ausschließlich Frauen beschäftigt sind, stehlen soll. Angeführt wird die Gruppe von Matt LeBlanc ("Lost in Space").


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