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US-Filmstarts: Die weinende Frau erweitert das "Conjuring"-Universum

"Breakthrough" bringt Erbauliches zu Ostern

Noch eine Woche bis "Avengers: Endgame". Vor dem wahrscheinlich erfolgreichsten Film dieses Jahres legen die Studios und Verleiher eine Atempause ein und offerieren wenig Spektakuläres. New Line Cinema erweitert mit "The Curse of La Llorona" das "Conjuring"- beziehungsweise "Annabelle"-Universum - bringen also quasi den Ableger eines Ablegers -, und 20th Century Fox bedienen mit "Breakthrough" das religiös-gläubige Publikum.

"The Curse of La Llorona" ("Lloronas Fluch") nimmt sich wie "The Nun" im vergangenen Jahr einer weiteren Figur, in diesem Fall der weinenden Frau, aus der erfolgreichen "Conjuring"-Reihe und ihren Ablegern vor. Die Verbindung zu "Annabelle" besteht im Auftauchen des von Tony Amendola gespielten Father Perez. Produziert für 15 Millionen Dollar und inszeniert vom Regiedebutanten Michael Chaves, der bereits für "The Conjuring 3" engagiert ist, haben die Kritiker wenig gute Worte für den Horrorfilm mit Linda Cardenelli übrig. Analysten erwarten bis zu 17 Millionen Dollar zum Start in den 3372 Kinos. Das wäre erheblich weniger als für "The Nun", der zum Start 53 Millionen Dollar erwirtschaftet hatte, würde aber zur Übernahme der Tabellenführung von "Shazam!", der mit 4183 Lichtspielhäusern das mit Abstand meistgespielte Werk Nordamerikas bleiben wird, reichen.

Bereits am Mittwoch ist "Breakthrough" gestartet, der sich an die religiös-gläubigen Zuschauer wendet. Erzählt wird in dem Drama mit Chrissy Metz die wahre Geschichte eines Jugendlichen, der ins Eis einbricht und ins Koma fällt. Seine Eltern halten Nachtwache an seiner Seite und beten für seine Gesundung. Immerhin 14 Millionen Dollar hat der Streifen gekostet, den mit Roxann Dawson ebenfalls eine Regiedebutantin verantwortet hat. Die Rezensionen sind gemischt, und die Branchenkenner rechnen mit bis zu 13 Millionen Dollar. 3,5 Millionen Dollar sind seit Mittwoch bereits in die Kassen geflossen.


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