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Dampfnudelblues - Ein Eberhoferkrimi
Dampfnudelblues - Ein Eberhoferkrimi
© Constantin Film

TV-Tipp für Mittwoch (17.7.): Sebastian Bezzel löst seinen ersten Fall

3sat zeigt "Dampfnudelblues"

"Dampfnudelblues", 3sat, 20:15 Uhr
Das "Stirb du Sau" an der Hauswand des Selbstmörders wirkt verdächtig, und der Kreis der Verdächtigen wird immer größer, als Kommissar Franz Eberhofer (Sebastian Bezzel) im bayerischen Kaff Niederkaltenkirchen entdeckt, dass sich der Verstorbene nicht nur als Gymnasialdirektor unbeliebt, sondern auch als Fetisch-Sklave beliebt machte.

Die Eberhoferkrimis sind ein Phänomen. Schon dieser erste startete 2013 mit 519 000 Zuschauern erfolgreich, so dass Neue Constantin seitdem in steter Folge fünf weitere produziert haben - Nummero sechs "Leberkäsjunkie" wird ab dem 1. August starten. Aber was man als ein auf Bayern begrenzenten Erfolg hätte ansehen können, ist längst über den Weißwurstäquator nach ganz Deutschland übergeschwappt. Der letztes Jahr veröffentlichte "Sauerkrautkoma" konnte 1,0 Millionen Karten absetzen.

Von Anfang an führte Ed Herzog Regie und schlüpften Sebastian Bezzel und Simon Schwarz in die Hauptrollen. Lediglich Christian Zübert ("Der Fall Collini") blieb hier als Drehbuchautor eine Einfilmfliege. Für den ersten Eberhofer adaptierte Zübert den gleichnamigen zweiten Roman der bayerischen Autorin Rita Falk aus dem Jahr 2011. Gedreht wurde und wird im niederbayerischen Frontenhausen, das für den fiktiven Ort Niederkaltenkirchen einstand, und in München.

Der skurrile deutsche Kriminalfilm mit reichlich Humor und schrulligen Figuren überzeugt auch durch seine Ausgewogenheit mit melancholischen Momenten.

Kritikerin Cordula Dieckmann schrieb in der "Mittelbayerischen Zeitung: "Auch wenn der Film um so manches Klischee nicht herumkommt, bereitet er großes Vergnügen. Regisseur Ed Herzog und Drehbuchautor Christian Zübert haben herrlich schrullige Charaktere ins Leben gerufen, die den Widrigkeiten des Lebens gelassen und mit viel trockenem Humor begegnen."



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