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"Searching"-Sequel keine Fortsetzung

Tech-Thriller wird andere Geschichte erzählen

Produziert für 880 000 Dollar, spielte "Searching" letztes Jahr weltweit 75 Millionen Dollar ein. Sony Pictures hatten sich nach der Uraufführung des Independent-Kriminalfilms die Verleihrechte für 5 Millionen Dollar gesichert - ein gutes Geschäft, wie sich zeigen sollte. Und das nun in die Verlängerung gehen wird.

Die Sony-Tochter Stage 6 Films plant eine Fortsetzung zu dem ungewöhnlichen Streifen, dessen Geschehen sich wie auf einem Computer-Bildschirm abspielte. Nur dass die Fortsetzung gar keine per se sein soll, wie Aneesh Chaganty, der Regisseur und Drehbuchautor des Originals, vorgestern via Twitter klar gestellt hat: "Die Geschichte wird nicht die gleichen Charaktere oder Handlung wie das Original aufweisen. Wir alle sehen diesen zweiten Teil als eine wundervolle Gelegenheit, einen weiteren originellen, Technik gesteuerten Thriller zu erzählen."


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