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US-Filmstarts: Blake Lively auf dem Rachefeldzug

Nächster Horrorfilm mit "Gretel & Hansel"

Am SuperBowl-Wochenende werden sich die Kinobesuche in Grenzen halten, zumal die beiden Neustarter "The Rhythm Section" und "Gretel & Hansel" die Zuschauer so gar nicht hinter dem Fernseher hervorzulocken scheinen.

So rechnen Analysten mit einem sicheren Hattrick von "Bad Boys for Life" an der Tabellenspitze der nordamerikanischen Charts. Für den Kriminalfilm mit Martin Lawrence werden bis zu 17 Millionen Dollar vorausgesagt, mit denen sich die Columbia Pictures-Produktion insgesamt 150 Millionen Dollar nähern wird.

Auch dahinter wird mutmaßlich noch keiner der Debutanten einsteigen, sondern "1917" mit bis zu 12 Millionen Dollar rangieren. Mit 3987 Kinos löst der Abenteuerfilm mit Dean-Charles Chapman "Dolittle" als meistgespielten Streifen Kanadas und der USA ab.

Nur einstellige Millionenergebnisse werden für die zwei Debutanten erwartet. Paramount Pictures bringen den Thriller "The Rhythm Section" in 3049 Lichtspielhäuser. Blake Lively startet einen Rachefeldzug gegen die Veranwortlichen eines Flugzeugabsturzes, bei dem ihre Familie umkam. Kamerafrau Reed Moreno hat hier ihren zweiten Spielfilm inszeniert - besieht man sich die schlechten Kritiken, nicht allzu erfolgreich. Für die 50 Millionen Dollar teure Produktion werden lediglich bis zu kümmerliche 5 Millionen Dollar prognostiziert.

Etwas besser könnte "Gretel & Hansel" mit bis zu 8 Millionen Dollar fahren, obwohl der vierte Horrorfilm im Januar in Folge, der das Grimmsche Märchen verballhornt, mit 3007 Spielorten in etwas weniger Filmtheatern als der Konkurrent anläuft. Osgood Perkins ("Die Tochter des Teufels") hat Regie geführt, und Gretel wird von Sophia Lillis, dem Mädchen aus den beiden "It"-Verfilmungen, gespielt. Die Kritiken für die Orion Pictures-Produktion sind immerhin gemischt. Dank der Altersfreigabe "PG-13" können Jugendliche das Werk schon mal ohne Erwachsenenbegleitung ansehen, aber Horror-Fans werden mit der Aussicht auf "weichgespülten Horror" die Nase rümpfen.

Für beide Produktionen sind aktuell noch keine Deutschland-Starts geplant.


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