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TV-Tipp für Donnerstag (17.9.): Bananas!

Vox zeigt "Minions"

"Minions", Vox, 20:15 Uhr
Drei Minions werden von einer Superschurkin (gesprochen von Carolin Kebekus) rekrutiert, die zusammen mit ihrem Ehemann und Erfinder (gesprochen von Sascha Rotermund) die Weltherrschaft an sich reißen will.

Nachdem "Despicable Me" ("Ich - Einfach unverbesserlich") 2010 weltweit 543 Millionen Dollar und "Despicable Me 2" ("Ich - Einfach unverbesserlich 2") 2013 weltweit 970 Millionen Dollar eingespielt hatten, konnte es Universal Pictures niemand verübeln, dass sie nicht nur einen dritten Part in Auftrag gaben, der dann 2017 erscheinen sollte, sondern auch den populären Nebenfiguren der Helfershelfer des Bösewichts aus den US-Animationsstreifen einen eigenen Film spendierten.

Für diesen setzte man auf das bewährte Regieduo Kyle Balda und Pierre Coffin, das schon die ersten beiden "Despicable Me"-Teile in Szene gesetzt hatte und später auch beim dritten Regie führen sollte, und auf den neuen Drehbuchautoren Brian Lynch ("Pets 2"). Ihnen standen 74 Millionen Dollar zur Verfügung, die sie für einen gewohnt farbenprächtigen, irrwitzigen und vergnüglichen Ableger nutzten, der allerdings den Beweis schuldig bleibt, dass die Minions einen ganzen Film alleine tragen können.

Den Zuschauern war es egal: Das Familienpublikum stürmte 2015 trotz nur gemischter Kritiken weltweit die Kinos und machte "Minions" zu einem Mega-Erfolg. Mit 1,1 Milliarden Dollar knackte er als erster nicht von Walt Disney Studios produzierter Animationsstreifen die Milliardengrenze. Bei den Britischen Filmpreisen gab es eine Nominierung als "Bester Animationsfilm".

Kritiker Alex Lines schrieb in "Film Inquiry": "Ein witziger Film, den die Kinder lieben werden und der ausreichend Augenzwinkern und Anspielungen für Erwachsene bietet, so dass sich alle während seiner kurzen und lebhaften Spieldauer unterhalten fühlen dürften."



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