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Mel Gibson spielt wieder Krieg

Rolle in Vietnam-Kriegsfilm "Lost Patrol"

Mel Gibson spielt Krieg. Nachdem er in "Braveheart" vor fünf Jahren bereits den Engländern einen gehörigen Schrecken eingejagt und sie dieses Jahr in "Der Patriot" aus Amerika vertrieben hat, wird er in "Lost Patrol" eine jüngere Schlacht ausfechten. Der Paramount-Abenteuerfilm schildert nach wahrer Begebenheit den aussichtslos scheinenden Kampf von 400 amerikanischen Soldaten, die sich im Vietnamkrieg von 2000 Vietcong umzingelt sahen. Die vom 23. Oktober bis zum 26. November 1965 dauernden Kämpfe im Ia Drang-Tal bildeten die erste große Schlacht im Vietnamkrieg. Randell Wallace ("Der Mann in der eisernen Maske"), der bereits das Drehbuch zu "Braveheart" verfaßt hatte, hat nun das Sachbuch "We Were Soldiers Once...and Young" eines damals Kommandieren und eines Reporters adaptiert und wird es auch selbst verfilmen. Nachdem er zunächst mit Disney Gespräche geführt hatte, ist das Projekt nun nach Gibsons Übernahme der Hauptrolle bei Paramount gelandet, für die es der Star auch produzieren wird. Im März sollen die Dreharbeiten beginnen. Auch Wallace hat nach "Braveheart" mit weiteren Kriegsfilmen von sich reden gemacht. Für Disneys im Sommer in die Kinos kommendes Epos "Pearl Harbour" schrieb er das Skript ebenso, wie für den im Zweiten Weltkrieg spielenden "With Wings as Eagles", von dem man bei Paramount hofft, ihn mit Arnold Schwarzenegger ("End of Days") realisieren zu können.



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