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Pamela Anderson stellt berühmte Motive der Filmgeschichte nach

Fotostrecke für GQ Gentlemen's Quarterly

Mal posiert sie lasziv wie Anita Ekberg in La Dolce Vita, mal zupft sie verführerisch am Kleid wie Kim Basinger in 9 1/2 Wochen. Auf einer Fotostrecke in der neuen Ausgabe des Lifestyle-Magazins GQ Gentlemen's Quarterly interpretiert Pamela Anderson sechs Motive der Filmgeschichte, die für Erotik-Cineasten ein absolutes Muss sind.

Um so mehr überrascht Pam Andersons Enthüllung der anderen Art. In Interview mit dem Lifestylemagazin sagt sie: "Die Schauspielerin Pamela Anderson - die gibt es nicht mehr. Ich bin jetzt in erster Linie Mutter und werde mich darauf konzentrieren, eine eigene Produktlinie auf den Markt zu bringen. Mit selbst designten Sonnenbrillen, Jeans und T-Shirts. Außerdem arbeite ich an einem Kochbuch für Kinder - mit vegetarischen Gerichten. Das ist mein neuer Lebensinhalt."

Doch Pam wäre nicht Pam, wenn Sex kein Lebensinhalt mehr wäre. So definiert sie ihr neues Erotik-Verständnis: "Erotisch ist, wenn man nicht alles zeigt. Es muss einfach knistern. Ich finde übrigens halb nackte Männer viel reizvoller als völlig entblößte." Die Geburt ihrer Kinder hat ihr Sexualleben nicht verändert. "Ich wüsste auch wirklich nicht, warum die Geburt eines Kindes das Sexualempfinden oder die Lust auf Erotik verändern sollte." Dabei hat Pam besondere Vorlieben, was Männer angeht: "Ich mag große, dünne Männer. Und vor allem sollten sie auch mitten im Leben stehen. Denn was nützt mir der schönste Mann, wenn er seine Miete nicht bezahlen kann." Nicht nur aufs Portemonnaie, auch aufs Äußere schaut Pam: "Glatzen sind sexy. Körperhaare müssen grundsätzlich weg, die sind total unsexy. - Alle."


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