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Ist ein Oscar unverkäuflich?

Academy will Verkauf von Janet Gaynors Oscar verhindern

Eigentlich ist der Oscar, die begehrteste Filmauszeichnung der Welt, unverkäuflich. Doch immer mal wieder finden die Oscars verstorbener Leinwand-Legenden ihren Weg in Auktionen.

1999 etwa zahlte Michael Jackson die Rekordsumme von über 1,5 Mio. Dollar für einen Oscar. So könnte es nun auch dem Goldknappen gehen, mit dem Janet Gaynor 1928 als beste Hauptdarstellerin ausgezeichnet wurde. Das gute Stück will das Auktionshaus Sotheby’s unter den Hammer bringen. Der derzeitige Besitzer, Liza Minnellis Ehemann David Gest, könnte mit einem Verkaufserlös von wenigstens 250.000 Dollar rechnen. Die Academy of Motion Picture Arts and Sciences, die die Oscars seit 1927 jährlich vergibt, hofft allerdings, die offene Versteigerung verhindern zu können. Möglicherweise wird die Academy auch selbst mitsteigern, um den Oscar zu retten. 1996 hatte Steven Spielberg genau das getan. Für 607.500 Dollar ersteigerte er den Goldjungen, mit dem Clark Gable für "Es geschah in einer Nacht" ausgezeichnet worden war. Kaum erstanden, gab er den Oscar an die Academy zurück.


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