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Kinostrafe

18jähriger Amerikaner wird zum Besuch von "Saving Private Ryan" verdonnert

Eine solche Strafe würden sich wohl so einige straffällig gewordene Teeenager gefallen lassen

Eine solche Strafe würden sich wohl so einige straffällig gewordene Teeenager gefallen lassen: Roger Bendickson, 18jähriger amerikanischer Randalierer, wurde vom Richter ins Kino geschickt. Bendickson hatte am 4. Juli, dem amerikanischen Nationalfeiertag, in einem Park zu Ehren von Kriegsveteranen wild gewütet. Vor Gericht erklärte der Schlaukopf schließlich, er habe nicht gewußt, was Kriegsveteranen seien. Der Richter hielt daraufhin eine kleine Aufklärung für angebracht und verdonnerte den 18jährigen zum Besuch von Steven Spielbergs "Saving Private Ryan". Allerdings kam der Straftäter so billig denn doch nicht davon. Zusätzlich zum Kinobesuch mußte er noch 20 Stunden gemeinnützige Arbeit leisten, für den angerichteten Schaden aufkommen und bekam 90 Tage Gefängnis auf Bewährung.



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