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Bärenwanderung

Preisverleihung der Berlinale 2004

Hamburger Regisseur Fatih Akin für „Gegen die Wand“ mit Goldenem Bären ausgezeichnet

Es ist soweit: Nach neun Tagen mit dem Besuch zahlreicher Stars, 23 Filmen im Wettbewerb und einigen hundert in den restlichen Sektionen stehen die Gewinner der 54. Internationalen Filmfestspiele nun fest.
Erstmals seit 18 Jahren ging der Hauptpreis des Festivals wieder an einen deutschen Film: Den begehrten Goldenen Bären überreichte die Jury unter Vorsitz von Schauspielerin Frances McDormand am Samstag abend im Berlinale Palast dem Hamburger Regisseur Fatih Akin für sein in der zweiten türkischen Migranten-Generation angesiedeltes Liebesdrama „Gegen die Wand“. Anders als der eher kontrovers aufgenommene zweite deutsche Beitrag "Die Nacht singt ihre Lieder" von Romuald Karmakar war "Gegen die Wand" bei der Vorführung überwiegend positiv aufgenommen worden.
Weniger Überraschung brachten die Preisträger der Silbernen Bären: Sie gingen an Regisseur Kim Ki-Duk für seinen Film „Samaria“, seinen Kollegen Daniel Burman für „El Abrazo Partido“, dessen Hauptdarsteller Daniel Hendler, sowie in gleichen Teilen an die Schauspielerinnen Catalina Sandino Moreno für ihre Hauptrolle in „Maria voll der Gnade“ und Charlize Theron für ihre Oscarnominierte Darstellung einer Serienmörderin in „Monster“.


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