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Star Trek

Userwertung 6/10
Sci-Fi Prequel von  J.J. Abrams: Die junge Enterprise-Crew um Captain T. Kirk erlebt bei ihrem ersten Einsatz an Bord des modernsten Raumschiffs, das je gebaut wurde, zahlreiche Abenteuer 
Star Trek 11- Poster Star Trek 11 - US Poster 1 Star Trek 11 - US Poster 2 Star Trek 11 2008 Paramount PicturesChris Pine in Star Trek 2008 Paramount PicturesChris Pine in Star Trek 2008 Paramount Pictures
Inhalt
  • Es ist der erste Einsatz der jungen Crew an Bord des modernsten Raumschiffs, das je gebaut wurde: die U.S.S. Enterprise. Auf ihrer unglaublichen Reise erleben die optimistischen Rekruten im Weltall nicht nur Intrigen, sondern sowohl komische als auch lebensgefährliche Situationen, denn sie müssen einen bösartigen Gegner davon abhalten, auf seinem Rachefeldzug die gesamte Menschheit zu vernichten.
    Kirk und Spock stellen sich ihrem unentrinnbaren Schicksal: Gegen jede Wahrscheinlichkeit müssen sie eine dynamische Partnerschaft entwickeln, um ihre Crew anzuführen und in Galaxien vorzudringen, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat.
Awards, Auszeichnungen und Preise
  • Oscar 2010
    Gewinner: Bestes Make-Up
    Weitere Nominierungen:
    Bester Ton, Bester Tonschnitt, Beste visuelle Effekte
Filmkritik
  • „Der König ist tot, es lebe der König (?)“
    Der größere Hype gehörte zwar seit jeher der Konkurrenz aus dem lucasischen Universum, doch keine Science-Fiction-Serie hat es auf mehr Kinofilme, Serien und  Spin-offs gebracht und keine hat eine derart treue Fangemeinde, die seit vier Jahrzehnten mit ihren Helden durch dick und dünn geht wie „Star Trek“. Seit einigen Jahren nun hungern die Fans. Ernähren sich nur von TV-Konserven, Silberscheiben oder verstaubten VHS-Tapes. Nachdem der letzte Film floppte und auch die TV-Serie „Enterprise“ nach vier Staffeln vorzeitig abgesetzt wurde, gab es keine Neuigkeiten aus dem Föderationsraum. Funkstille herrschte und es war zunächst sogar fraglich, wann und ob es einen Versuch geben würde, den Trek-Kult wieder zu beleben.

    Bis J. J. Abrahams, der Schöpfer solcher Serien wie „Alias“, „Lost“ oder „Fringe“, die brachliegende Lizenz in die Hände bekam. Kinoerfahrung hat Abrahams auch: So führte er bei „Mission Impossible III“ Regie und produzierte „Cloverfield“. Doch ist jemand, der laut eigener Aussage kein ausgesprochener „Star Trek“-Fan ist (Zitat:  „Ich selbst war nie ein großer ST-Fan (…)Die Meinung der Fans ist zwar wichtig, aber letztendlich nicht für den Film entscheidend.“)  der richtige Mann, der Saga wieder neues Leben einzuhauchen?

    Die gute Nachricht ist: Selbst der größte Trekkie-Purist wird, nachdem die Schlussakkorde des Classic-Themas verklungen sind, eingestehen müssen, dass es zwar neu ist, aber doch wieder alt und bekannt. Im neuen Gewand steckt immer noch „Star Trek“, wenn auch (irgendwie) anders. Was Gene Roddenberry dazu sage würde, wenn er könnte, bleibt reine Spekulation; befragen kann man den ST-Vater nicht, da er bereits 1991 verstarb.

    Was ist also neu und was immer noch so wie es sein muss? Die gute alte NCC-1701 USS-Enterprise sieht dem Original schon sehr ähnlich; sicher etwas stylischer und zeitgemäß aufpoliert. Der Maschinenraum hingegen erinnert mehr an ein Dampfschiff des 20. Jahrhunderts, das ist schon mehr retro als erwartet und wirkt antiker als an Bord der Classic-Enterprise. Die Brücke hingegen erstrahlt in futuristischem Design. So schnieke und modern sah es noch auf keinem Föderationsraumschiff aus. Irritierenderweise trifft man an Bord auch gleich auf Waffenoffizier Pavel Chekov (Anton Yelchin). Kam der nicht erst später zur Crew hinzu, fragt sich der bewanderte Trekkie? Und warum haben einige Shuttles warpgondelähnliche Ausleger? Die Uniformen sind eine klare Hommage an die alten Filme und auch dem Overall-Look der letzten Serie, die an die Zeit der Voranfänge der Föderation führte, wird Rechnung getragen.
    Soweit das Design, aber stimmt auch der Inhalt, wurde dem „Last Frontier/Where no man has gone before“-Gedanken adäquat gehuldigt?
    Wie alle „Star Trek“-Filme Produkt des Zeitgeists waren, ist auch der aktuelle Streifen eben das: Er ist schnell, schmackhaft und schön anzusehen. Das Ding schaut sich regelrecht so weg, dass selbst dem eingefleischten Trekkie anfänglich kaum Zeit bleibt, die abrahamische Kreation in Frage zu stellen, zu gut und zu kurzweilig wird man unterhalten. Die Story dreht sich im Kern darum wie Kirk, Spock und „Pille“ zusammen fanden, zeigt aber auch deutliche Anleihen beim letzten Film: Wieder möchte ein boshafter Romulaner mit einem mächtigen und besonders bedrohlich aussehenden Schiff die Föderation ins Unglück stürzen. Zugegebenermaßen kommt Eric Bana als romulanischer Bösewicht Nero deutlich überzeugender rüber, als der Picard-Klon aus „Star Trek 10: Nemesis“ Shinzon (Tom Hardy). Allerdings können Dinge auch verschlimmbessert werden: Verfügte Shinzon noch über ein verzerrtes Innenleben, das prinzipiell jeder große Bösewicht benötigt, um wirklich interessant zu sein, ist Neros Rachemotiv mehr Mittel zum Zweck, die Geschichte zu erzählen.
    Überhaupt scheint dies für die Mehrheit der klassischen Anleihen und Referenzen zu gelten. Abrahams strickt sich elegant seine eigene Interpretation, achtet sorgsam darauf sich die alten Fans nicht zu verbrämen, will aber eindeutig neue Zielgruppen mit dem gepimpten Produkt erschließen.
    Das gelingt umso besser, da man nach diesem Film den „Star Trek“-Chronographen wieder bei null starten darf. Abrahams räumt mit einem „Kunstgriff“ 40 Jahre „Future History“ beiseite und hat die Galaxis für sich und seine künftige ST-Interpretation. Viel Raum für neue Geschichten, die nun nicht mehr mit den vorgegebenen (Zeit-)Linien kollidieren. Man stelle sich vor, George Lucas hätte „Star Wars – Episode I-III“ in andere Hände gegeben, um anschließend festzustellen, dass die Ereignisse von „Episode IV-VI“ nun neu geschrieben werden können!
    Beim Cast wurde sorgsam Wert darauf gelegt, Schauspieler zu finden, die einerseits etwas markant eigenes haben, andererseits aber auch etwas der klassischen Figuren in sich tragen. Tatsächlich ist dies gut gelungen. Man nimmt den Neuen schon ab, dass sie eines Tages diese legendäre Dreiercombo aus Kirk, Spock und „Pille“ sein werden. Sogar dem Altersunterschied der Classic-Crew wurde Rechnung getragen: Cris Pine alias James T. Kirk wirkt jünger als der Spockdarsteller Zachary Quinto und Karl Urban, der den Chefarzt Pille gibt, hat noch ein paar Jahre mehr auf dem Buckel. Diese Lösung sollte auch all jene zufrieden stellen, die befürchteten „Star Trek XI“ könnte zu einer Teenieshow verkommen. Mit der Besetzung Simon Peggs als „Scotty“ ist Abrahams sogar ein besonderer Glücksgriff gelungen. Kaum einer wäre besser geeignet, den schrulligen, schottischen Chefingenieur zu mimen, als der englische Komiker. Die größte Verbeugung an die Classic-Crew und die alten Fans ist aber sicherlich die Einbeziehung Leonard Nimoys als alten Spock in die Geschichte.
    Spock ist auch der heimliche Star des Films. Besonderes Augenmerk wurde dabei auf seine Dualität gelegt, da er ja bekanntermaßen nur Halbvulkanier ist. Noch nie zuvor gab es deshalb einen derart emotionalen Spock zu sehen, der, so richtig in Rage, jeden Klingonen vergessen macht.
    Zu den Spezialeffekten bleibt eigentlich nicht viel zu sagen: allerfeinstes Bilderspektakel; visuell kann dem Zuschauer wirklich „einer abgehen“. Was aber gerne vergessen wird: Auch wenn heutzutage, die alten Filme angestaubt wirken, so war jeder „Star Trek“-Film bei seinem Start technisch gesehen auf der Höhe seiner Zeit. Und natürlich lebt jede Space Opera eben auch vom dargebotenen Effektspektakel, aber eine gute Story hat noch nie geschadet.

    Fazit: Abrahams hat „Star Trek“ nicht nur wieder belebt, sondern gleich resetet. Das mag für viele eine echter Geniestreich sein, muss aber nicht rundherum gefallen; insbesondere als Fan, der sowohl die Classic Serie als auch „Next Generation“ und die diversen Ableger kennt. 40 Jahre lang bevölkerten Figuren, inspiriert vom Geist eines Gene Roddenberrys, die Galaxis. „Star Trek“ war moralischer als andere Science-Fiction-Formate und griff immer wieder gesellschaftliche Entwicklungen und heiße politische Themen für die erzählten Geschichten auf. „New Star Trek“ riecht nach knalligem Bombast-Sci-Fi-Popcorn-Entertaintment, das sich nicht um diesen Ballast scheren braucht -  man mag sich irren, die Zukunft wird es zeigen. Auf den ersten Blick sieht es halt aus wie leckeres Fast Food: verführerisch, vielleicht, aber auf die Dauer unbefriedigend.

    Dimitrios Athanassiou






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Userkommentare
Klingone vom 07.03.2011
Haha habts ihr mal den Frasier Klingonishc sprechen hören? Schauts mal an! http://www.startrekfans.de/star-trek-fans/frasier-speaks-klingon/
Benson vom 09.06.2010
@Jasonn: Du sprichts mir absolut aus der Seele, ich danke dir!! Auch ich gehöre zu den Personen, die mit Star Trek aufgewachsen sind. Ergebnis sind Fanzination und Erfurcht vor dem Universum und vor dem Leben an sich. Ich fühle mich durch diesen Film in meinen Überzeugungen und vor allem in deren Grundlage beraubt. Ja mehr noch.
Eine Idee, die über Jahrzehnte hinweg zur bezaubernsten Sciencen-Fiction Geschichte unseres Planeten gereift ist, wird wie eine Flasche uralter Brandy einfach in Plastikbechern weggetrunken und dabei wird das meißte noch verschüttet.
Es gibt halt keine Helden mehr, es gibt auch keine Vorbilder oder Ideale mehr. Es gibt nurnoch einen Berg aus Banknoten und ganz viele Roboter, die nur darauf programmiert sind, das Zentrum des Berges zu erreichen. Wen interessiert schon der Wald, der dabei zertrampelt wird.
Jasonn vom 26.05.2010
LOGIKLÖCHER ZUM NEUSTEN FILM: "BEVERLY HILLS 90210 TRIFFT STAR TREK":
Der Film ist ein einziger Fehler im ST-Universum:
- in der Sternenflotte bekommt niemand (so wie das Kirk-Kind hier) schon nach seinem ersten Flug das Kommando über ein eigenes Schiff, schon gar nicht über das Flagschiff der Sternenflotte.
- Kirk bekam nach Pikes Unfall (The Cage, Talos IV Tabu) erst das Kommando über die Enterprise, als jüngster Captain der Sternenflotte, nachdem er als Kadett auf der USS Faragut gedient hatte und ein wolkenartiges Gebilde jagte (TOS: Gefährliche Wolken, Der erdte Krieg)...
- Kirk war niemals mit Uhura auf Du und Du...
- Chekov dürfte nicht dabei sein! Der Charakter wurde erst in der zweiten Staffel Star Trek eingeführt. Aber diesen Fehler gab es schon in ST II. Wäre gut gewesen, wenn man diesen Fehler hier verbessert hätte...
- Kirk hat braune Augen, der Schauspieler blaue...
- Pille hat nichts mit DeForest gemein...
- Wieso hat Spock Jim nicht gewarnt: "Gehen sie nie an Bord der Enterprise B. Dort werden Sie sterben." Bei so vielen Eingriffen in das Raum-Zeit-Kontinium hätte das auch nix mehr ausgemacht...
- Uhura intrigiert um auf die Enterprise zu kommen. Nur wer das stärkste Ego und die größten Ellenbogen hat, gewinnt. Das ist nicht Starfleet-Konform. - Mit anderen Worten: Eine Enterprise von Arschlöchern...
- In den Action-Szenen ist das Bild meist verwackelt und man kann den Ablauf eine Raumschlacht nur erahnen. Besonders viel sieht man ja nicht...
- In 11 Kinofilmen schlappe 3 (!!!) Zeitreisen? Man kann schon wetten, dass im nächsten Film eine Zeitreise stattfindet, um die alte Zeitlinie wieder herzustellen...
- Der Name des Oberdepps der Romulaner ist NERO. Da frage ich mich: War das ein Romulaner oder ein Römer. Was blöderes kann einem nicht einfallen. Der nächste böse Romulaner heißt dann bestimmt Cäasar oder Calugula...
- Dazu ist auch noch alles hahnebüchen konstruiert. Dass Nero (einfallsreicher Name *hust*) seinen Planeten nicht retten konnte, ist ja noch logisch nachvollziehbar. Aber wieso hat er über 20 Jahre gewartet, um die Föderation zu vernichten?
- Von Zeitreisen durch ein Schwarzes Loch oder der Tatsache, dass bei der Vernichtung Vulkans weder Neros Schiff noch die Enterprise verschluckt wurden...
- Der Oberhammer ist, daß Spock Kirk, nachdem er ihn genervt hat, nicht einfach in eine Arrestzelle schließt, sondern ihn (ohne Verpflegung) auf einen Eisplaneten schießt und ihn somit quasi zum Tode verurteilt. Genaugenommen ist Spock in diesem Film ein eiskalter Killer.
- Dann diese superdummen Zufälle: Natürlich ist der Eisplanet genau der Planet im ganzen Universum, auf dem der Greisen-Spock (Limoy, warum hast du den Scheiß nur mitgemacht?!) haust. Noch schlimmer: Warum findet Kirk auf dem ganzen Planeten ausgerechnet die Höhle, wo sich der Vulkanier-Opa niedergelassen hat. Das ist zuviel des Zufalls. Daß auf ausgerechnet diesem Planten noch der gute alte (junge) Scotty hockt (zusammen mit dem komischen Reserve-Ewok) ist noch ein blöder Zufall obendrauf...
- Mehr fällt mir gerade nich ein, aber wenn ich mir den Film ein zweites Mal ansehen würde (Gott behüte), könnte ich die Liste wahrscheinlich ins Unendliche verlängern. Ich werde mir den Film aber nie wieder geben, weil ich keine Lust habe, ein zweites mal zu kotzen...
DAS SCHWARZE LOCH
Wie uns heute schon bekannt ist, entsteht ein Schwarzes Loch durch einen sterbenden Stern... bla bla bla... kann man wo anders nachlesen, weil ich keinen Bock habe, das alles hier zu beschreiben. Lediglich möchte ich sagen, daß man durch ein Schwarzes Loch keine Zeitreise machen kann... totaler Überblödsinn. Und wenn man doch eine Zeitreise machen könnte, warum wurde Neros (der Name *zwinker*) Schiff am Ende des Films durch ein Schwarzes Loch zerstörtund nich in eine andere Zeitepoche versetzt? Überoberblödsinn!!!
HUMOR IN ST 11
Emotionale Szenen und ernsthafte Dialoge sind Abrams und der Drehbuchautoren Sache nicht, man spürt in jedem Moment ihre Unsicherheit, wenn es mal ans Eingemachte gehen müsste. Vielleicht flüchtet sich der Film deswegen oft in platte Kalauer und pubertäre Witzeleien. Chekovs Akzent ist sicher als superlustig gedacht, die an Teenieklamotten erinnernde Szene in der sich Kirk nach der Sexbalgerei mit einer grünen Alienschlampe unterm Bett versteckt und Uhura anspannert ist auch ganz superwitzig, Scottys (ein völlig verschwendeter Simon Pegg) Groundskeeper Willi Imitation genauso. Das sie einer Comic-Relief-Figur wie Scotty noch eine Comic-Relief-Figur als Sidekick zur Seite stellen spricht ebenfalls Bände. Pille aka Bones ist ein wandelnder Oneliner ohne jeden Charakter oder wirkliche Bedeutung. Und immer wieder schaler Slapstik. Ob dicke Finger und geschwollene Zunge ? superlustig, wenn man 11 ist ? lustige CGI-Tiere, herumstolpernde Crewleute oder die ungelenk hingeworfenen Anspielungen, die den Fans gönnerhaft serviert werden und etwa so subtil daherkommen wie Ingolf Lück der in der Wochenshow einen Scherz gemacht hat.
Seht Kobayashi Maru!
Seht Spock zieht die Augenbraue hoch!
Seht das ist Captain Pike aus The Cage!
Seht her der alte Spock zitiert die Sterbeszene aus einem viel besseren Film.
Seht Pille sagt: I?m a doctor not a physicist! Seht Pille verflucht Spock als greenblooded Goblin!
Seht sie erwähnen Captain Archer aus Enterprise!
Seht Spock sagt zum ersten mal Fascinating!
Immer bleibt die Kamera ein paar Sekunden zu lange, immer wird der Zuschauer überdeutlich drauf gestossen, das soeben ein Zitat, eine Anspielung stattfand. Leise Töne und Subtilität ist nicht die Stärke von Abrams. Das stört den Handlungsfluss, so wie es bei ?Married with children? störte, wenn jeder Auftritt von Al mit minutenlangen Szenenapplaus unterbrochen wurde.
DIE ENTERPRISE SELBST
Zum unhomogenen Gesamteindruck trägt auch das Set-Design bei, das wirkt wie von 10 verschiedenen Designern entworfen, die alle völlig unterschiedliche Vorstellungen davon hatten, wie die Star Trek Welt auszusehen habe. Auch deswegen mag sich das Innere der (überraschend billig gerenderten) neuen Enterprise im Kopf des Zuschauers nie zu einem ganzen Zusammenfügen.
Die Brücke wirkt wie eine Douglas-Filiale und erzeugt in unnötigen Steady-Cam-Swooosh-Einstellungen den Eindruck man wolle einen neuen Rekord an Lense-Flare-Momenten aufstellen (wobei auch in den quietschebunten Weltraumszenen Lensflares gerendert werden, als müssten sie morgen das Plugin dafür zurückgeben). Der Vorteil des Trek-Designs das seit TNG genutzt wurde, war das es bei aller Fremdartigkeit immer den Eindruck vermittelte halbwegs funktionell zu sein, ganz egal ob es klingonisches, föderations oder cardassianisches Design war. Irgendwo steckte immer eine innere Logik dahinter. Die funkelnde Brücke mit ihrem Overkill ab Bildschirmen und Projektionen, Spotlights und Effektlichtern muss ein Alptraum für jeden sein, der konzentriert arbeiten oder gar ein Schiff mit hunderten von Besatzungsmitgliedern fliegen will.
Mehr als einmal wurde ich an Galaxy Quest erinnert ? der im Direktvergleich der bessere Star Trek-Film ist und von dem am Ende auch gut geklaut wurde ? dort wurde das hanebüchene Design mit gigantischen Stampfern, tiefen Abgründen und unübersichtlichen Konsolen noch persifliert. Star Trek meint das aber durchaus ernst und vermutlich soll das Ganze auch noch stylish oder im Falle des einfallslosen Maschinenraums, mit seinem nur für einen weiteren schlechten Gag benutzen Rohrsystems, realistisch und dreckig wirken.
SCHLUSSGEDANKEN
Die Geschichte ist der letzte Dreck. Also es ist doch ganz einfach, hmm mir fällt nichts mehr ein->AHAAAA! Wir machen einfach ´ne andere Zeitlinie auf, dann können wir alles umschreiben. Gut es hat dann nichts so gegeben wie es schon gedreht war, kein TNG kein DS9 kein TOS - aber hey wir haben 2009 und da fahren die Leute lieber auf Effektmist wie Transformers rein als eine gute Story zu mögen. Insgesamt für sich gesehen ein hochglanzpolliertes Stück Schrott, da Inhalt fast gänzlich fehlt. Man hat den Eindruck der Film dient als eine Art Überlängentrailer um möglichst viele Filme darauf aufbauend zu verkaufen und den Namen "Star Trek" nochmal so richtig zu melken auch wenn einem nix mehr einfällt. Ist der Film für sich gesehen abgesehen von der Optik schon recht schwach, so spottet er dem Namen Star Trek endgültig Hohn! Das was Star Trek inhaltlich einmal ausgemacht hat, ist mit diesem Machwerk erloschen. Man hätte den Film auch mit jedem x-beliebigen Action-Titel versehen können. Es ist nur Einheitsbrei in netter Verpackung. Nur "Star Trek" verkauft sich halt besser und sorgt für Aufmerksamkeit. Schade! Der Film erkauft sich mit diesem Werbetrick Aufmerksamkeit, die aber damit das endgültige Erlöschen dessen besiegelt, was einmal "Star Trek" war. Das heißt Star Trek ist tot! Sehr bedauerlich!
Seit wann muss denn Star Trek ein schneller, rasanter, action geladener, inhaltsloser und vor allem... ach ne da hab ich das Wichtigste schon gesagt... Film sein??? Star Trek ist nicht Star Wars, nicht Battlestar Galactica, nicht Andromeda oder Firefly... gerade die Tatsache, dass man auf den ersten Blick erkennen konnte: das ist Star Trek, hatte etwas magisches. Das Gefühl, das wir die Menschheit irgendwann an diesen Punkt gelangen werden und mit unglaublichen Raumschiffen hinaus ins Weltall fliegen, um fremde Welten und Lebensformen zu entdecken hat mich immer mit Faszination und Stolz erfüllt. ABER das da auf der Leinwand, also da will ich nicht leben und darauf will ich nicht stolz sein. Wenn wir in 200 Jahren noch affiger und unzivilisierter rumlaufen als jetzt und nur von Vollbratzen umgeben sind, dann nein danke. Ich meine was denkt sich dieser Abraham-Typ eigentlich? Der ist gut darin Ideen zu entwickeln aber nicht zu verwirklichen. Ein Visionär sieht anders aus. Das was er getan hat ist für die dummen kleinen Teenie-Happy-Hippo Flachpfeifen eine bunte, lustige, abgedroschene, unrealistische Zirkuswelt zu erschaffen. Das ist alles so lächerlich amerikanisch aufgeprotzt und direkt in your face das einem schlecht wird. Ich habe nur mal aus Spaß diese bescheuerten Lichtreflexionen gezählt, die ständig in die Linse poppen und ich habe schon nach 15 Minuten aufgegeben, weil ich schon bei über 60 war. Das kann doch nicht wahr sein? Was ist das für ein Raumschiff wo überall eine Million unwichtige Lichter blinken und Leuchten, die sind auf der Brücke eines Raumschiffes und nicht in einer Disco - Herr Gott noch mal!!!!

Klabüsterbautermann vom 03.10.2009
...bin Star Trek und SciFi-Fan seitdem ich 7 war oder so...
...der 11. Star Trek Film ist sowas von schlecht und bescheuert...
...einfach nur der Versuch mit einem guten Namen Geld zu machen...
Die Frage ist doch einfach: Warum hat Star Trek es geschafft 40 Jahre populär zu bleiben?
Weil es sich mit jeder Serie und jedem Film weiterentwickelt hat und zu einem Universum geworden ist.
Das wurde mit dem neuesten Film zerstört, nur um nochmal Kohle zu machen.
Der Film zerstört das Star-Tek-Universum, die Werte, die ganze Entwicklung, da er wie bereits beschrieben Star Trek resettet.
Und alles nur weil Paramount keine Möglichkeit mehr sah Geld mit Star Trek zu verdienen und nicht in der Lage war Star Trek weiter zu entwickeln, die Reise fortzuführen.
Pfui, Pfui, Pfui
Xtreme vom 24.07.2009
also ehrlich...
@trekkie87
-die zeitlinie wurde absichtlich unterbrochen
-du siehst die zeit als grade linie...falsch...durch neros rückkehr durch ein schwarzes loch, also einer singularität ausserhalb von raum und zeit, wurde eine neue zeitlinie erschaffen...oder sag einfach das nero durch das schwarze loch in eine dimension transportiert wurde, in der die zeit erst an dem punkt war wo nero aufgetaucht ist...somit spielt der film in einem paralleluniversum in dem alles anders (und meiner meinung nach besser-da nicht mehr so verstaubt-ist) ;)
@startrek83
das drehbuch entspricht dem heutigen zeitstil und ist durchaus auch von akademikern anzusehen, da der filmablauf durchaus logisch und nachvollziehbar ist.
btw...waren die alten filme auch unlogisch
ich sag nur
-geräusche im weltraum
-beamen
-überlichtreisen (ein raumschiff mit der masse auf dieser geschwindigkeit würde von einem so winzigem staubteilchem beim zusammentreffen im weltraum vaporisiert werden, dass glaubt man kaum)
-etc pp
StarTrek83 vom 21.06.2009
Ich kann mich den Kommentaren von Vince und Schlitzohr anschließen. Die schwache Story kann durch die ?tollen? Spezialeffekte nicht aufgewertet werden.
Schon mal darüber nachgedacht, was passiert wäre, wenn Spock doch noch rechzeitig bei Romulus angekommen wäre? Ohne neue Sonne im Schlepptau wäre es dann wohl für die Romulaner etwas kälter und dunkler geworden.
Die Star Trek Serien wurden gerne von Wissenschaftlern und Technikern gesehen, da man sich auf intelligente und logisch aufgebaute Drehbücher verlassen konnte. Sogar echte Astrophysiker von der NASA wurden am Drehset um Rat gefragt. Bei Star Trek 11 hatte man scheinbar nicht solch eine Unterstützung.

Schlafsackmumie vom 16.06.2009
Ich für meinen Teil habe den neuen Star Trek wirklich mit Begeisterung gesehen. Natürlich kann man sich über die Story streiten - ich persönlich finde es zum Beispiel schade, dass die Zerstörung von Vulkan nicht verhindert wird (ich mag Vulkanier irgendwie;)). Aber ich finde es auch extrem übertrieben, den Film als "Schlag ins Gesicht eines echten Fans" zu bezeichnen. Ich kenne alle früheren Star Trek Serien und Filme, und ich liebe sie fast alle, außerdem sind die alten Classic-Schauspieler einfach genial. Im neuen Film mussten natürlich neue Schauspieler eingesetzt werden, wie sollte das auch anders gehen? Ich mag sie alle sehr, auch wenn sie sich optisch (aber das ist ja klar) und teilweise auch charakterlich von den alten unterscheiden... die Stimmung des neuen Films bringen die Neuen wirklich gut rüber. Außerdem wurde das Design der meisten Sachen verändert, aber mit heutiger Technik kann man da eben viel mehr rausholen, und wäre es nicht irgendwie auch albern, wenn man versuchen würde, den alten 60/70er Stil zu kopieren? Ich habe mich aber gefreut, dass die Designer zum Beispiel die Shuttles und Uniformen im Prinzip dem alten Vorbild angepasst haben.
Außerdem - ich halte es für naiv, nicht davon auszugehen, dass der Film sich lohnen und Geld einbringen soll - wo ist das bitte nicht so?? Trotzdem fand ich ihn sehr unterhaltsam.
Und: man darf nicht vergessen, dass in dem Film die bereits bekannte Zeitlinie radikal verändert wird. Schon als die Kelvin zerstört wurde. Ich finde es persönlich etwas albern, sich darüber aufzuregen, dass Pavel Chekov auftritt, obwohl er in der Classic-Serie tatsächlich erst später dazustieß - auch wenn er nicht unbedingt direkt etwas mit Neros Angriff auf die Kelvin zu tun hatte, darüber lässt sich streiten... Allerdings ist das Thema auch nicht unbedingt diskussionswürdig, oder?? Noch ein wirklich kleinliches Detail, ist mir aber aufgefallen: Warum beamt Spock nicht einfach sofort genau vor den vulkanischen Schrein, verdammt? Dann hätte er wesentlich mehr Zeit gehabt... aber mir nicht so wichtig. Ich reite ungern auf wirklich kleinlichen Logikfehlerchen rum, aber irgendwie wurmt mich sowas immer;)
Ich finde, gewisse Veränderungen (zum Beispiel die vollkommen neue Spock-Uhura-Beziehung und den schon erwähnten Auftritt Chekovs, den ich sonst wirklich vermissen würde) sind im Allgemeinen wirklich nicht störend und bringen alles in allem auch immer etwas Neues, Frisches ins alte Star Trek-Leben (auch wenn ich das wirklich nicht verstaubt nennen würde).
Was mir (als Musikerin) außerdem gefällt: der Soundtrack. Ich liebe die Chor-Stellen, außerdem die teilweise gewaltigen Blech-Einsätze:D (UND der Film fängt mit einem wunderschönen Horn-Solo an - was will man mehr?;))
Noch eins: Auch wenn Neros Motive natürlich schon altbekannt und möglicherweise in sich auch abgestanden sind, ich fand ihn als den Bösen an sich ziemlich gut (auch wenn es ein Romulaner ist und ich die Romulaner dann so langsam ein bisschen langweilig finde).
Einer meiner Favoriten ist (natürlich:D) Spock. Erstens: das Leonard Nimoy noch einmal mitgewirkt hat finde ich wirklich super und ein schönes Gedenken an die alten Zeiten. Zweitens: Auch wenn Spock bei weitem nicht so gelassen und cool ist wie in TOS, fände ich diese Eigenschaften in diesem Film tatsächlich auch ein wenig fehl am Platze. Der Film befasst sich eben mit Spocks "düsterer", emotionaler, menschlich beeinflusster Seite. Diese neue Facette bringt zusätzlich Farbe in einen meiner absoluten Lieblings-Star Trek-Charaktere. Finde ich ziemlich unterhaltsam, dass er sich schon als (übrigens unglaublich knuffiges:D) Kind prügelt, und später dann Captain Kirk fast umbringt (endlich zeigts dem mal einer, dem arroganten Sack;)!). Nicht falsch verstehen, ich mag im Prinzip auch Kirk, der ist mir allerdings etwas zu eingebildet geraten. Vielleicht muss das auch so sein in dieser Story - aber nicht ganz mein Geschmack. Auch alle anderen Schauspieler leisten wirklich tolle Arbeit!
Außerdem haben mir die im Großen und Ganzen gut gemachten Special Effects des Films gefallen.
Zum Abschluss: Dass JJ. Abrams sich nicht mit Star Trek auskennt, hat dem Film nicht geschadet; es bringt einen neuen Stil ein, vielleicht nicht gerade klassisch Star Trek-mäßig, aber irgendwie interessant. Außerdem finde ich die Vergleiche mit der (von mir ebenfalls heiß und innig geliebten:D) Star Wars Saga nicht angemessen - nur weil es sich bei beidem um SciFi handelt, kann ich keinen rechten Vergleich anstellen, bei dem ich beidem in vollem Ausmaße gerecht werden kann; was soll das immer?? [Und wer sagt, der Film könne die Botschaft von Star Trek nicht vermitteln, der erkläre bitte, wie genau Star Trek: Enterprise (nicht von JJ. Abrams gemacht!) das schafft... Diese vielgepriesene allgemeine Aussage ist ein Aspekt, der mich an Star Trek immer beeindruckt hat, den man in ST11 aber nicht schmerzlichst zu vermissen hat, finde ich jedenfalls.]
Jetzt noch zu einem Kommentar zu Christopher Pike: erstens, er schreibt sich nicht "Peick", zweitens erwähne ich nochmals: wir befinden uns jetzt nicht mehr in der (ich sage jetzt:) "alten" (obwohl das nicht ganz zutrifft) Zeitlinie, woraus sich ergibt, dass Pike dieses Erlebnis mit Nero in dieser nicht hatte, also vielleicht einfach nicht die "Gelegenheit" hatte, zum Admiral ernannt zu werden... Bitte diese temporäre Verschiebung beachten! Gilt auch für viele andere, sonst durchaus vernünftige Kritikpunkte...
Trekkie87 vom 14.06.2009
Hey, ich denke ihr habt alle ein bisschen Recht. Wie einer von euch schon erwähnte, bietet Gene Roddenberrys Star Trek genug Spielraum und eine unabsichtliche Änderung der Zeitline zu rechtfertigen: 1. Die Ankunft von Vger wird wieder erfolgen und 2. Die Walsonde wird auch wieder erscheinen, da sie nicht an die neuen Entwicklungen der Föderation etc. gekoppelt sind. Sie könnten auf jeden Fall Thema von neuen Filmen sein. So wird zumindest etwas des alten Flaires erhalten bleiben. Aber mal zu den Zeitreisen: Wenn Nero die Zeitline so verändert, dass die alte Föderation anders wird, treten doch logischer Weise die Aspekte die zu seiner unabsichtlichen zeitreise führen niemals in Kraft oder? Somit würde er nie in die Vergangenheit reisen und alles bliebe beim Alten!? Wäre ja ein kleiner Trost...
Xtreme vom 07.06.2009
ähm...Is zwar schon ein paar Tage her, aber ich möchte mal auf die 8 Punkte von schlitzohr eingehen, weil ich denke, dass er nicht ganz verstanden hat um was es geht...
1.Stimmt schon...allerdings muss man dazu sagen, dass es grotesk wäre mit heutiger Technik ein so altes und "billig" insziniertes Schiff wieder auf die Leimwände zu bringen.
Ausserdem ist ab der Veränderung des Zeitverlaufs auch Theoretisch eine Umstrukturierung der Technologischen Ausrüstung eines Schiffes durchaus möglich. (Ausserdem...überlegt mal wie die Enterprise aussehen müsste...sowas von Retro diese Blinkelichter ohne Aussagekraft)
2.Der Film zeigt nicht den Beginn, sondern einen Neuanfang.
Wie der junge Spock im Film anmerkt wurde durch das eintreffen von Nero die Zeitlinie Komplett verändert. Dies ermöglicht dem Regisseur einen riesigen Handlungsfreiraum in folgenden Filmen o. Serien, was meiner Meinung nach eine brilliante Idee ist frischen Wind in Star-Trek zu bringen. Nichts gegen die alte Crew, aber Menschen werden nunmal älter und somit auch die Schauspieler.
3.Wahrscheinlich, weil es sich um einen Weltraumsprung handelte und Kirk u. co. nicht in den Bereich der Atmosphäre gesprungen sind, wo die Reibung noch nicht so Stark ist.
4.Supernovas sind nicht berechenbar. Sobald ein Stern (o. Sonne) am "Ende" ist, tritt sehr schnell eine Supernova auf. Das die Romulaner dies nicht bemerkt haben und geflüchtet sind glaub ich nicht. Ich denke da an folgendes... Der alte Spock erzählt, dass er den Romulanern Hilfe versprochen hat. Vllt waren die Romulaner so vom Erfolg der "Rettung" überzeugt, dass sie nicht über eine Evakuierung nachgedacht haben.
5.Tja...so ist das halt...immer auf Nummer sicher und mehr produzieren als man braucht. Vllt sollte dieses Schiff mehrmals eingesetzt werden.
6.Der Vulkanier an sich lebt auf Vulkan und mit der zerstörung von Vulkan sind auch die Vulkanier untergegangen. Dass es noch Vulkanier gibt ist klar, weil nicht alle auf dem Planeten waren, aber großartig Kolonien gegründet haben Vulkanier meines Wissens nicht.
7. s.1 Der neue Star Trek Film ist ein Neuanfang und erzählt ab dem eintreffen von Nero eine neue Geschichte.
8. s.7 neue Geschichte, neue Handlung.
Mein Fazit:
Gelungener Neuanfang im Stil der heutigen Zeit mit einer Hochkarätigen neuen Besatzung die Authentisch die Jungen besatzungsmitglieder der Alten Enterprise um J.T.Kirk spielen. Man erkennt alte Gewohnheiten/Eigenarten und sogar eine Gewisse äußerliche ähnlichkeit zur alten Crew.
Für eingefleischte William Shatner Fans eine Art Kulturschock, aber dennoch sehenswert und eine Bereicherung des Filmregals.
Auf eine neue, ungewisse, spannende Zukunft.
greetz X
Nuke vom 30.05.2009
Ich bin spätesten seit "next Generation" ein grosser Star-Trek Fan und stand dem neuen Film anfangs auch eher skeptisch gegenüber: Kirk und Co mit anderen Darstellern - völlig umgemoldete Story. Da muss man skeptisch dein.
Als ich den Film dann gesehen habe muss ich gestehen war ich jedoch positiv überrascht! Ich fand die Filmemacher haben in meinen Augen alles richtig gemacht. Die Darsteller passten wirklich gut zu Ihren Rollen, die Effekte waren bombastisch und die Story war nachvollziehbar und spannend erzählt.
Natürlich verstehe ich die hier geäusserten Kritiken der eingefleischten Fans. Aber andererseits war die Entscheidung für einen totalen Neuanfang meiner Meinung nach nötig um den fast verglühten Star-Trek Stern wieder zum leuchten zu bringen!!!!!
Ich hab keine Lust mir wieder und wieder die alten Folgen reinzuziehen und bin in Anbetracht der Tatsache, dass schnöde Horrorfilme und stumpfsinnige Komödien momentan wie Regen auf das Filmvolk niederprasseln, sehr glücklich das überhaupt mal wieder ein guter Sci-Fi Streifen über die Leinwand flimmert.
Ich mag jedenfalls den Film und blicke erwartungsvoll in die Zukunft... Lebe lang und in Frieden :-)
crank vom 26.05.2009
Da ich kein besonderer Kenner des Star Trek Universums bin, konnte ich den Film auf ganz herkömmliche Weise genießen.
Zwei Stunden Science Fiction Unterhaltung, mit geiler Action und guter Story! 8 Punkte
eckfahne vom 26.05.2009
was soll's ? wer sich über einen kommerziellen hintergedanken dieser produktion ärgert , lebt wahrscheinlich in einer anderen zeit . alles und jeden in diesem film in eine logische chronologie packen zu wollen , halte ich für vermessen . darum gehe ich in's kino : spass , action und dann noch mit einem vertrauten thema . logik erkenne ich nicht mal wenn ich die zeitung von heute aufschlage oder die nachrichten sehe . ein zoller film , tolle schauspieler . bitte mehr davon
tes98 vom 26.05.2009
aber hallo... die neuen schöpfer müssen ja "kohle verdienen" und genau das ist das problem. die treuen fans wurden abgemolken, jetzt sind die nächsten dran. intilliegenz und action mit einander zu verbinden bekommt die heutige und vor allem hollywood nicht mehr gebacken, schade.
Thomas Leonhard vom 21.05.2009
Der Film ist gelungen. So wie der Ator sagte wurde ein Reset gemacht und alles neu aufgebaut. Es ist damit ein Weg gemacht für die nächsten Serien die auf uns zu kommen. Keiner der jungen Leute würde die alte Brücke verstehen. Das alte war vorbei. Ein neues Zeitalter hat begonnen.
Der Film hat im Action ein sehr gutes Timing. Im Gesamtpaket mit anderen Filmen und Serien wird es dann der Sinn deutlicher zu sehen sein
Trekman1985 vom 20.05.2009
Also ich hab mir den neuen film angesehen und muss sagen, die Special Effekts sind richtig gut und auch die neuen Darsteller passen gut zu den Figuren. Was die Handlung des Filmes angeht, nun, welche Handlung. Ein schwacher Abklatsch von Nemisis mit vielen paralellen zu Handlungssträngen aus anderen ST Filmen (Beispiel: Kirk Betritt das Shuttle das ihn und die anderen zur Akademie Bringen soll und Stöst sich den Kopf an einem Träger - ST 5 Scotty in der Jefferysröhre) Der Bösewicht Nero errinnert doch sehr Stark an den Picard Klon aus ST 10 und sein Schiff mit dem Bohrer ist wohl eine mischung aus der Simiter aus ST 10 und dem Collectorschiff aus Der Aufstand.
Dazu eine Teilweise so Verworrene wie Haarstreubende Handlung, bei der man nicht wirklich einen Sinn findet. es ist alles zu Konstruiert und die Handlungsstränge passen Teilweise nicht zusammen.
Wenn es nochb einen weiteren Film geben sollte, dann bitte wieder an den Grundlagen des Star Trek Gedankens angelehnt.
cfgdfgf dfgsdfgjhj vom 17.05.2009
Der Film ist gut und wird jedem SCIFI Fan gefallen. An die Trekkies, der Film ist ein Remake, es geht gar nicht so sehr darum dass alles Canon ist und bleibt immerhin wurde Vulkan ja zerstört. Die Zeitlinie wurde radikal verändert, weil Nero durch die ungewollte Zeitreise die U.S.S Kelvin zerstört hat. Sein Schiff wie auch er hätten in dieser Zeit nicht dort sein sollen, und weil er die Kelvin zerstört hat und damit auch Kirks Vater hat er die Zeitlinie derart verändert dass vielen auf den Kopf gestellt wurde. Vieles bleibt Canon aber auch vieles wurde geändert. Was auch gut ist, seid mir nicht böse aber damit eine 40 Jährige Marke wie Star trek überleben kann braucht es radikale veränderungen. Und wenn es weiterhin auf so hohem Niveu bleibt Qualitativ hätte ich nichtmal was gegen ein Remake aller vorigen Star trek Serien. Eben angepasst ans 21. Jahrhundert. Der Film wurde grandios gemacht auch tolle Schauspieler und ne gute Story, besser als die Star Wars Filme I bis III
Vince vom 13.05.2009
Damit hier mal keine Missverständnisse entstehen: J.J. Abrams und Paramount sehen mit der alten (originalen) Storyline keine Zukunft für das Franchise. Immerhin will Geld verdient werden. Daher wird das Problem Vulkan nicht gelöst werden. Was wir mit dem Film "Star Trek" erleben ist ein Neustart der Serie mit vollkommen anderem Ablauf. Und vor allem mit dem Augenmerk auf Action, statt auf Science Fiction. Deshalb wurde der Film ja auch nicht "Star Trek XI" genannt.

40 Jahre Serienentwicklung, all die Fanartikel und Serien, all die Filme die von treuen Fans gekauft und geliebt wurden. Das alles gehört nun zu einer ausgelöschten Zeitlinie. Das wird ja im Film auch erklärt.
Gene Roddenberrys Star Trek existiert nicht mehr. Ab sofort gibt es nur noch J.J. Abrams "New Star Trek".

Diejenigen denen dieses "Star Trek" besser gefällt, gehören mit Sicherheit auch zu jenen, die sich über Marcel Reich Ranitzki lustig machen.


Mac vom 12.05.2009
Allen Bedenken betreffend "Was passiert ohne Vulkan" etc. sei entgegengehalten, dass - und das erscheint mir logisch - die Schauspieler für 3 Filme verpflichtet wurden. Der gordische Knoten wird also in der Zukunft gelöst werden. Freuen wir uns also auf Star Trek 12 und 13.
ghostframe vom 11.05.2009
Um mal vorab mein Fazit abzugeben... dieser Film ist ein echter Blockbuster. Es lohnt sich auf jedenfall diesen Film zu sehen. Jeder der auf SciFi steht dürfte nicht enttäuscht werde. Es sind atemberaubende Effekte zu sehen und es ist spannend zu beobachten wie die Anfänge von Star Trek seinen Lauf nehmen. Tolles Popcornkino. Doch für den wahren Trekkie ist dieser Film "nur" ein weiterer Star Trek Film geworden, der zwar toll gemacht wurde, aber inhaltlich leider sehr zu kurz gekommen ist. Bis auf die tollen schauspielerischen Leistungen ist der elfte Teil dieser Reihe mit Fehlern übersäht und teilweise absolut unlogisch, wenn man die inhaltlichen Aspekte der Teile 1-6 und der Classicfolgen berücksichtigt. Meine Vorgänger haben ja schon viele Fehler angesprochen. Warum ist Spocks Mutter in diesem Film gestorben, obwohl die im 4.Teil wieder auf Vulkan vorkommt. Wieso ist es der Enterprise überhaupt möglich mit Warpgeschwindigkeit zu reisen? In der Classicreihe reisen die nur mit "Sol" durchs All.

Vielleicht hätte doch lieber ein Regisseur den Film drehen sollen, der sich wenigsten ein bißchen mit dieser tollen Serie auskennt. Wie gesagt, für einen Nicht-Trekkie ein toller Film für einen Trekkie ein toller Specialeffectfilm mit inhaltlichen Fehlern die nicht akzeptabel sind.


Vince vom 11.05.2009
Vorabfazit: Mit Star Trek hat dieser Film rein gar nichts mehr zu tun. Ein Schlag ins Gesicht jedes Fans, der die Serie bisher geliebt und verfolgt hat. Schämen sie sich Mr. Abrams!

Dieser Film ist für die breite Masse gemacht. Für genau die Masse, die ins Kino geht, um dort mit entspanntem Gehirn seichte Action und bunte Bilder zu erleben.

Star Trek aber ist nicht nur Kult, Star Trek wirft Fragen auf. Der Forscher, der zum Krieger werden muss. Humanismus, Überwindung alter Fehler und das Lernen aus neuen.
Das alles fehlt dem neuen Film nicht nur, der Film und damit J.J. Abrams stellt sicher, dass auch die Nachfolgefilme diese Aspekte nicht mehr aufweisen werden. Durch diesen "Neustart" der Serie hat J.J. Abrams Star Trek die Intelligenz geraubt, manch einer spricht von der Seele. Die Serie ist tot. Das "neue" Star Trek mit Star Wars zu vergleichen wäre selbst eine Schande, da selbst Star Wars noch intelligenter daher kommt.
Aber was soll man schon erwarten wenn ein Regisseur eingestellt wird, nur weil er massenwirksame Projekte umgesetzt hat und etwa nicht, weil er sich mit der Vorgeschichte und dem Setting des neuen Filmprojekts auskennt. Er sagte ja selbst, dass er keine Ahnung von Star Trek habe. DAS jedenfalls sieht man dem Film an.

Star Trek ist nun endgültig seinem Schöpfer Gene Roddenberry gefolgt. Ein weiteres Opfer der umsichgreifenden Volksverdummung. Ein Hoch auf "The Star Trek & the Furious"...


Schlitzohr vom 10.05.2009
Für mich ist der 11 Film der Star Trek Reihe der schlechteste Film nach Star Trek 5 (Am Rande des Universums).

Was mich stört:
1. Die Enterprise ist viel zu modern. Im Vergleich dazu kommt das Nachfolgeschiff die NCC-1701 A an wie ein alter Kahn.
2. Der Film soll ja den Beginn zeigen. Aber wie geht das, dass der Planet Vulkan plötzlich nicht mehr existiert. Aber das Ende von Star Trek 3 und der Anfang von Star Trek 4 auf Vulkan spielen. Was Zeitmäßig x-Jahre später ist. Oder in der Serie Star Trek Next Generation schicken die Romulaner eine Invasionsarmee nach Vulkan um diesen Planeten zu erobern. Frage: Wie soll ein Planet erobert werden oder in den Filmen Bestandteil sein, wenn dieser doch zur Karierrebeginn von Kirk usw. völlig zerstört wurde?
3. Einfache Frage: Wieso sind Kirk und Sulu als sie durch die Atmosphäre von Vulkan stürzten nicht verglühnt? Antwort: ?
4. Ursache des ganzen Ablaufs ist ja die Zerstörung von Romulus durch eine Super Nova. So eine Super Nova tritt ja bekanntlich nicht von heute auf morgen auf. Den Romulanern einer der technoligischten und wissenschaftlich am weitentwickelsten Völkern im Star Trek Universums, haben es erst zu spät bemerkt. Waren auch nicht in der Lage den Planeten zu evakuieren. Für mich nicht nachvollziehbar.
5. Dann das Ding mit der Roten Materie. Da reicht eine ganz kleine Kugel um ein schwarzes Loch entstehen zu lassen. Produziert wird von den "Teufelszeug" natürlich ein riesiger Ball. Der natürlich auch noch in die falschen Hände gerät.
6. Bei der Zerstörung von Vulkan wurden 6 Milliarden Vulkanier getötet. Laut einen Satz von Spock ist es nunmehr eine gefährdete Rase, da es von ihnen nur noch 10.000 gibt. Ist aber eigenartig. Ein Volk was lange vor dem Menschen das All bereiste und andere Planeten besiedelte ist plötzlich gefährdet. Sind gleichzeitig alle Vulkanier auf anderen Planeten mit den 6 Milliarden auf Vulkan verstorben? Des Weiteren wurde in den Filmen sowie in den Serien nie davon gesprochen, dass die Vulkanier nur noch in so geringer Zahl vorkommen.
7. Wie oben schon erwähnt ist in den Filmen und Serien die zu einem späteren Zeitpunkt spielen der Planet Vulkan noch existent. Da er in diesem Film aber zerstört wurde, sind die existierenden Filme und Serien eigentlich hinfällig. Denn die Zerstörung von Vulkan ist ein so wichtiges Ereignis, dass sich die Geschichte der Föderation nun völlig anders entwickeln müsste. Ich verstehe nicht ganz was sich Drehbuchautor und Regie dabei gedacht haben. Vielleicht suchten sie aber nach einem weg die Geschichte neu und anders zu erzählen.
8. Dann gibt es noch viele andere Kleinigkeit. Christopher Peick ist am Schluss dieses Filmes Admiral. In der Originalserie ist er jedoch nie über den Rang eines Captians hinaus gekommen.

Mein Fazit: Ein gut gemeinter Film, der bezogen auf die bereits bestehende Star Trek Geschichte aber nicht schlüssig überdacht wurde. Aber vielleicht folgt ja ein weitere Film, in dem die "Fehler" Zerstörung von Vulkan repariert werden und somit auch die bestehende Star Trek Geschichte wieder mit Sinn erfüllt ist.


Jalekh vom 08.05.2009
Auch ich habe den Film am 7.5. zum ersten mal gesehen. Die Darstellung der klassischen Charaktere von Kirk bis Scotty ist sehr gelungen -- bis auf den neuen Spock. Während der Kunstgriff Zeitreise anfangs sehr gut funktioniert, wird es in der zweiten Hälfte ungünstig. Denn durch die Ereignisse wird neu Spock nie zu dem Spock den alle kennen und lieben, außer es wird eine neue Zeitreise eingebaut. Fazit: Für Einsteiger ins Star Trek Universum sehr sehenswert. Für Fans schwerer verdaulich - die Geschichtslinie ist mir zu stark verändert. (Spoiler: nur noch eine Handvoll Vulkanier und Romulaner existieren)
chris vom 07.05.2009
Hi Ich hab den Film heute zum ersten mal gesehen. Der erste Eindruck ist eigentlich sehr gut. James t ist wild und rebellisch, spok muss mit seinen emotionen klarkommen und pille ist so zynisch wie immer .. Die Crew also sagt mir sehr zu. Auch die Geschichte ist gut. Zeitreisen haben mir schon immer gefallen, doch stellt das Ende mich nicht zufrieden. Die Gesamte Zukunft der Startrekgeneration um Kirk und aller folgenden Generationen hat sich geändert, wie es der alte Spok ausdrückte. Das bedeutet also das der Film absolut nicht in die Star Trek Chronologie passt. Um dieses Manko auszugleichen müsste nun komplett von vorne begonnen werden und eine neue Kirk-Ära begonnen werden.... Außerdem warte ich immer noch auf eine Fortsetzung von NEMESIS . Man kann die Fans doch nicht mit einer ramponierten Enterprise E und dem Bruder des verstorbenen Datas zurücklassen. Doch leider ist auch Picard nicht mehr der jüngste ...
a.g.wells vom 19.04.2009
Das Warten hat ein Ende für alle „Trekkies“. Endlich kommt die elfte Kinoproduktion von „Star Trek“ in die Kinos. Nachdem es seit 2002 mehrere Anläufe gab für diese Produktion, ist es ein respektables Ergebnis geworden. Für seine Interpretation der populären Serie besetzte Regisseur J. J. Abrams zahlreiche bekannte Rollen mit neuen, jungen Schauspielern. Kern der Story ist die Vorgeschichte der Figuren Kirk und Spock.
Die Zerstörung der U.S.S. Kelvin durch den zeitreisenden Romulaner Nero (Eric Bana), bei der auch Kirks Vater ums Leben kommt, erzeugt eine alternative Zeitlinie, in der sich das Design der Sternenflotte und die Biografien der Figuren teilweise erheblich unterschiedlich entwickeln.
Die primäre Handlung von Star Trek setzt gut 25 Jahre später an und lässt die Figuren der Originalserie Raumschiff Enterprise einander kennenlernen. Der Taugenichts James T. Kirk (Chris Pine), aufgewachsen bei seinem herrischen Onkel, tut sich - im Gegensatz zur ursprünglichen Zeitlinie - schwer damit, seinen Platz in der Gesellschaft zu finden.
Während einer Barschlägerei trifft er auf Captain Pike (Bruce Greenwood). Pike, der es nicht fassen kann, wessen Sohn er vor sich hat, überredet Kirk, endlich etwas mit seinem Leben anzufangen und der Sternenflotte beizutreten. An der Sternenflottenakademie trifft Kirk auf den Halbvulkanier Spock (Zachary Quinto).
Der Kontakt mit Spock vertieft sich, nachdem der Schiffsarzt Leonard McCoy (Karl Urban) Kirk auf die neue USS Enterprise schmuggelt, wo er mit Spock einen Angriff der feindlichen Romulaner auf Spocks Heimatplaneten Vulkan verhindern soll. Dabei kommt ihm auch der von Leonard Nimoy dargestellte ältere Spock aus der Zukunft zu Hilfe.
Ein insgesamt gelungener Star Trek, der endlich einmal durch seine Spezialeffekte und der Aktion überzeugt. Leider aber durch ein kaum durchdachtes Drehbuch und einen schwachen Gegenspieler (Nero alias Eric Bana) ein bisschen abfällt. Doch daran werden sich die überzeugten „Trekkies“ nicht stören und diesen neuen jungen Star Trek begeistert aufnehmen.
122 Minuten – die neue Dimension einer alten Science-Fiction-Saga. Ab 07.Mai 2009 im KINO.
Lifehater vom 22.02.2008
Ich hatte mir eigentlich Infos zum Film gewünscht, naja... Wer hat diesen Arikel geschrieben? Wer auch immer es war, gehört gefeuert, fristlos, sofort und ohne Verzögerung!!! Zum wievielten startet die Enterprise mit Kirk?? Zum 11. mal??? glaube ich nicht so ganz. In der Spielfilmreihe war Kirk das letzte mal in "Treffen der Generationen" /Startrek 7) zu sehen. Also wohl eher zum 8. mal. Recherchieren will eben gelernt sein!!!!!"

Anmerkung der Redaktion: Zugegebenermaßen war der Einleitungssatz so nicht richtig und wurde entsprechend abgeändert. Das Startdatum ist auf der Startliste vom Verleiherverband und auch auf der offiziellen Universal Seite noch mit 25.12.2008 angegeben - da aber der Starttermin in den USA auf 08.05.2009 verschoben wurde ist anzunehmen, dass das auch für Deutschland gilt. Es handelt sich aber wie gesagt um eine reine Annahme, das Datum steht da jetzt also auf Verdacht - wer weiß schon, ob Universal nicht schließlich doch ein anderes, späteres Datum besser gefällt. Der Autor des Artikels wurde wunschgemäß fristlos gefeuert, der Name wird zur Vermeidung von Vergeltungsanschlägen geheim gehalten ;-)

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