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Sibel Kekilli: „Rettet die Robben!“

Neue Kampagne für PETA

Sibel Kekilli wirbt für eine Protestaktion gegen das Abschlachten von Robben. Die Jungtiere sind bei der Tötung erst wenige Wochen alt und werden oft vor den Augen ihrer hilflosen Mütter lebendig gehäutet.
Sibel Kekili für PETA groß Foto Nela König

Die Schauspielerin Sibel Kekilli (Gegen die Wand) präsentiert für die Tierrechtsorganisation PETA-Deutschland e.V. ein neues Anzeigenmotiv: Im Rahmen der internationalen Kampagne gegen das grausame Robbenschlachten in Kanada zeigt sie sich mit einer Wunde auf der nackten Schulter, mit mystischem Licht und Eisbergen als Hintergrund. Das Motiv mit Sibel Kekilli wurde von der Berliner Fotografin Nela König in Szene gesetzt, die PETA Deutschland e. V. seit langem honorarfrei unterstützt. Sibel Kekilli unterstützt PETA ebenfalls seit einigen Jahren. Nach einer Anzeige gegen den Missbrauch von sogenannten Straßenhunden protestiert sie nun gemeinsam mit vielen anderen Prominenten gegen das alljährlich stattfindende Töten tausender Babyrobben.

"Wie kann man nur so viel Leid verursachen, ohne an die Qualen und Schmerzen der Tiere zu denken?", so Sibel. "Das Abschlachten der Robben ist das größte Massaker an Meeressäugern weltweit und hat sich zu einem blutigen Schandfleck auf Kanadas Ruf entwickelt. Bitte unterstützen Sie PETAs Kampagne!"

Die EU hat kürzlich ein Importverbot von sämtlichen Robbenprodukten erlassen. PETA fordert nun ein Ende des kanadischen Robbenmordens. Jährlich werden bei dem Massaker zehntausende Babyrobben grausam abgeschlachtet. Die Jungtiere sind bei der Tötung erst wenige Wochen alt und werden oft vor den Augen ihrer hilflosen Mütter lebendig gehäutet.
Wer sich persönlich gegen das jährliche Massaker in Kanada einsetzen möchte, kann das bei PETA mit zwei Formbriefen unter http://action.peta.de tun.
26.03.2010 von Redaktion





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Userkommentare
Antonietta vom 31.03.2010
Diejenige Hundsrobbe, die am meisten unter der barbarischen Robbenschlägerei zu leiden hat, ist die Sattelrobbe des Nordatlantik. Wegen des begehrten weißen, weichen Säuglingsfelles werden immer wieder Jungtiere auf grausame Weise mit Knüppeln erschlagen und teilweise bei noch lebendigem Leib abgehäutet. Gegen die Robbenschlachterei, vor allem vor der kanadischen Küste (es handelt sich hierbei um die Bestände bei Neufundland) haben in den letzten Jahren immer wieder Tierschützer protestiert, allen voran Bernhard Grzimek.

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Sibel Kekili für PETA Foto Nela König
Sibel Kekili für PETA.
© Foto/ Nela König
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