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Kritik: Rush Hour 2 (2001)


Jackie Chan schlägt wieder zu. In Deutschland kommt die Fortsetzung des Kassenschlagers "Rush Hour" jedoch wegen der finanziellen Turbulenzen um den Kinowelt-Verleih mit einem halben Jahr Verspätung in die Kinos. Macht nichts: Wem der rasante Slapstick-Mix des Originals gefallen hat, kommt auch beim zweiten Teil auf seine Kosten. Kickend und plappernd löst das von der Martial-Arts-Ikone Jackie Chan und dem schwarzen Komiker Chris Tucker dargestellte Gespann zwischen Hongkong und Los Angeles einen neuen Fall. Von einer ernst zu nehmenden Handlungen kann dabei natürlich keine Rede sein, und dass der Film dem aus dem ersten Teil bekannten Muster folgt, ist quasi ein Naturgesetz. Hollywood mag keine Experimente - vor allem nicht bei teuren Franchise-Stoffen. Die Fortsetzung, so lautet eine Branchenregel, ist nämlich immer teurer als das Original. Nach Überraschungen sucht man demnach vergeblich, zumal das Gros der guten Gags bereits im Trailer zugkräftig verwurstet wurde. Und zwar teilweise effektiver als im eigentlichen Film.




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