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Kritik: The Tourist (2010)

Kritiker-Bewertung: unterirdischschlechtmittelmässiggutweltklasse 3 / 5

Der zuvor für "Das Leben der anderen" mit dem Oscar für den besten fremdsprachigen Film ausgezeichnete Regisseur Florian Henkell von Donnersmarck u,gab sich für die Inszenierung des Remakes eines französischen Thrillers 2010 mit einem Top-Team: Julian Fellows ("The Young Victoria") und Christopher McQuarrie ("Edge of Tommorrow") schrieben das Drehbuch, John Seale (der unter anderem für Florians Landsmann Wolfgang Petersen dessen "Poseidon" gefilmt hatte) richtete die Kamera ein und James Newton Howard ("The Hunger Games") steuerte die Musik bei. Ganz zu schweigen von den Hochkarätern, die vor die Kamera traten: Angelina Jolie, Johnny Depp, Paul Bettany, Timothy Dalton, Rufus Sewell und Steven Berkoff. Doch das Ganze endete in weniger als die Summe seiner Teile. Die Geschichte über einen arglosen Mathematiklehrer, der auf einer Europa-Reise von einer unbekannten Schönen in eine Agentengeschichte verwickelt wird, zündet nicht so richtig. Stars und französische und italienische Landschaft sehen phantastisch aus, aber die verworrene, überkonstruierte Geschichte kommt nur im Schneckentempo voran. Ein mittelmäßiges Unterfangen, das dann folgerichtig auch in den Kinos nur mäßig erfolgreich war.





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