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Zauberhafte Schwestern
Zauberhafte Schwestern
© Warner Bros.

Kritik: Zauberhafte Schwestern (1998)


Zwar berichtet Griffin Dunnes okkulte Familiensaga von den Abenteuern gleich dreier Schwestern-Generationen, doch keine Panik: Selbstverständlich richtet der Regisseur ("In Sachen Liebe") das Augenmerk vor allem auf die beiden attraktiven Hauptdarstellerinnen. Dabei repetiert Sandra Bullock einmal mehr ihre inzwischen wohlbekannte Darstellung einer liebenswert-bodenständigen Mittelklasse-Mami, und macht so Nicole Kidman zum eigentlichen Star des Films, doch ohne ihn damit – Zauber hin, Magie her – am Ende retten zu können.

Romanze und Exorzismus: Ziellos mäandern die "Zauberhaften Schwestern" zwischen Komödie, Drama, Love-Story und Gruselfilm hin und her, ohne in wenigstens einem der genannten Genres überzeugen zu können. Vielmehr enttäuscht das von einem geistlosen Plot mühsam zusammengehaltene Kinomärchen durch seine unverbindliche Oberflächlichkeit, während unmotivierte Stimmungsschwankungen den Zuschauer wiederholt auf Abstand halten.

Purer Nonsense: Irgendwie paßt nichts zusammen, und so verabschiedet sich das okkulte Hausfrauenspektakel schließlich mit einem derart konfusen Finale, daß nur ein Häuflein Asche übrigbleibt.




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