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Black Panther mit Florence Kasumba, Chadwick Boseman,...urira
Black Panther mit Florence Kasumba, Chadwick Boseman, Lupita Nyong'o und Danai Gurira
© Walt Disney Studios Motion Pictures Germany

Kinocharts USA (2. - 4.3.): "Black Panther" macht die halbe Milliarde voll

"Red Sparrow" flattert hinterher

Der Triumphzug von "Black Panther" ist am Wochenende ungebremst weiter gegangen. Mit 65 Millionen Dollar hat der Marvel-Gigant das drittbeste Wochenende aller Zeiten eingefahren und die Top Twelve zu 137 Millionen Dollar getrieben. Das ist indes deutlich weniger als am Vorjahreswochenende, das riesige 200 Millionen Dollar umsetzte. Damals debutierte "Logan" mit Hugh Jackman und 88 Millionen Dollar an der Tabellenspitze.

Gold
65 Millionen Dollar am dritten Wochenende - nur "Star Wars: The Force Awakens" mit 90 Millionen Dollar und "Avatar" mit 68 Millionen Dollar sind stärker als "Black Panther" gewesen. Und bloß "Star Wars: The Force Awakens" und "Star Wars: The Last Jedi" kamen schneller zu insgesamt 500 Millionen Dollar. Der Fantasy-Film mit Chadwick Boseman ist ein ungeahnter Mega-Erfolg, der bereits auf Platz neun der umsatzstärksten Filme aller Zeiten vorgerückt ist. Obwohl schon meistgespielter Streifen Nordamerikas, wollten weitere 64 Kinos etwas von diesem Erfolgskuchen abhaben und nahmen die 200 Millionen Dollar teure Walt Disney-Produktion ins Programm. Nun läuft die Marvel Comic-Verfilmung in 4084 Lichtspielhäusern und büßte gemäßigte minus 41 Prozent Umsatz im Wochenvergleich ein.

Silber
Die 20th Century Fox-Produktion "Red Sparrow" startet mäßig mit 17 Millionen Dollar. Der 69 Millionen Dollar teure Thriller mit Jennifer Lawrence feierte seine Premiere in 3056 Spielorten.

Bronze
"Death Wish" mit Bruce Willis bringt es auf 13 Millionen Dollar. Der 30 Millionen Dollar teure MGM-Thriller startete in 2847 Filmtheatern.

Auf den Plätzen
Vierter ist "Game Night" (2. Woche / bisher insgesamt 33 Millionen Dollar); Fünfter ist die Komödie "Peter Rabbit" mit Rose Byrne (4. Woche / 84 Mio.); Sechster ist der Science Fiction-Film "Annihilation" mit Natalie Portman (2. Woche / 20 Mio.); Siebter ist "Jumanji: Welcome to the Jungle" (11. Woche / 393 Mio.); Achter ist "Fifty Shades Freed" (4. Woche / 95 Mio.); Neunter ist "The Greatest Showman" (11. Woche / 164 Mio.) und Zehnter schließlich ist das Drama "Every Day" ("Letztendlich sind wir dem Universum egal") mit Angourie Rice (2. Woche / 5 Mio.).

Raus mit Applaus (oder auch nicht)
Nach zwei Erfolgen hintereinander mit "American Sniper" und "Sully" muss Clint Eastwood mit "The 15:17 to Paris" mal wieder einen Flop hinnehmen. Sein 30 Millionen Dollar teurer Thriller kommt auf lediglich 35 Millionen Dollar. Am vierten Wochenende ist Charts-Schluss für die Warner Brothers Pictures-Produktion.

Aardman Studios bekommt nach dem Flop mit "Shaun the Sheep Movie" auch mit "Early Man" kein Bein auf die Erde. Der britische StopMotion-Animationsstreifen, der umgerechnet 50 Millionen Dollar gekostet hat, schmiert böse mit 8 Millionen Dollar ab. Lionsgate Films hatten das Nick Park-Werk in die US-Kinos verliehen, das bereits am dritten Wochenende aus den Top Ten verdrängt wird.


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