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Asterix im Land der Götter
Asterix im Land der Götter
© Universum Film

TV-Tipp für Donnerstag (2.8.): Die spinnen, die Römer

Vox zeigt "Asterix im Land der Götter"

"Asterix im Land der Götter", Vox, 20:15 Uhr
Um das gallische Dorf zu beseitigen, lässt Julius Caesar (gesprochen von Martin Umbach) einen römischen Wohnblock in der Nähe des Dorfes errichten, der die Gallier in die römische Kultur und Lebensart aufsaugen soll.

Für den neunten Animationsstreifen, der auf einem "Asterix"-Comic basiert, und den ersten in 3D animierten, wählten die französischen Produzenten den 17. Comic "Le Domaine des Dieux" aus dem Jahr 1971, der in Deutschland als "Die Trabantenstadt" veröffentlicht wurde. Das Drehbuch zu "Astérix: Le domaine des dieux" - so der Originaltitel - von Alexandre Astier hält sich recht eng an die Vorlage.

Die Regie übernahmen Astier, der bis dahin nur den Realfilm "David et Madame Hansen" inszeniert hatte, und Louis Clichy, dessen Regiedebut dies ist, der allerdings als Animationskünstler bereits an den Pixar-Werken "Up" und "WALL-E" gearbeitet hatte. Sicherlich nicht die schlechteste Empfehlung, und tatsächlich muss sich "Asterix: Le Domaine des Dieux" technisch nicht hinter der Hollywood-Konkurrenz verstecken.

Gedacht für ein junges Publikum, unterhält der 31 Millionen Euro teure Film mit seinem Dialogwitz auch das erwachsene Publikum. Der mit guten Kritiken bedachte Streifen eröffnete 2014 mit dem drittbesten Wochenende aller Zeiten in Frankreich und wurde dort mit 2,8 Millionen kleinen und großen Zuschauern ein großer Erfolg. Weltweit gaben Familien umgerechnet rund 35 Millionen Dollar für die Comic-Verfilmung aus. In Deutschland leihen Milan Peschel Asterix und Charly Hübner Obelix ihre Stimmen.

Kritiker Christoph Schelb schrieb in "Outnow": "Auch wenn die Magie und der Charme der älteren, noch von Hand gezeichneten Abenteuer aus den Siebzigern und Achtzigern nie erreicht wird, ist der am Computer entstandene Film aufgrund des herrlichen Slapsticks und rasanten Tempos dennoch sehenswert."



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