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Brad Pitt kritisiert "Medienmanipulation" durch Angelina Jolie

Auseinandersetzung um Kindesunterhalt

Die Auseinandersetzung zwischen Angelina Jolie und Brad Pitt über die rechtlichen Folgen ihrer vor zwei Jahren erfolgten Trennung - das Scheidungsverfahren läuft noch - wird inzwischen öffentlich über die Anwälte ausgetragen.

Vergangene Woche reichte die Schauspielerin Klage beim Superior Court of the State of California in San Francisco ein, in der sie behauptet, dass ihr Noch-Gatte seit der Trennung "keinen nennenswerten Kindesunterhalt" gezahlt habe und sie diesen rückwirkend einfordere. Sie fordert auch, erst die Ehe aufzulösen, bevor weitere Sachverhalte angegangen würden.

Über seinen Anwalt Lance Spiegel hat Pitt dies nun zurück gewiesen und die Klage als "unnötig" und "einen schlecht getarnten Versuch, die Medien zu manipulieren", bezeichnet. Die Behauptung, der Mime habe seine Familie nicht unterstützt, sei falsch. Brad habe Angelina 8 Millionen Dollar geliehen, damit diese ihr jetziges Haus kaufen konnte, und 1,3 Millionen Dollar an Rechnungen für die 43-Jährige und die Kinder bezahlt.

Das Promi-Paar lernte sich 2003 kennen und heiratete 2014. Im September 2016 trennten sie sich. Die Frage des Sorgerechts - Jolie beansprucht das alleinige - für die sechs Kinder scheint ebenfalls vom Gericht entschieden werden zu müssen.


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