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Chaos im Netz
Chaos im Netz
© Walt Disney Studios Motion Pictures Germany

Kinocharts USA (7. - 9.12.): Wie der "Grinch" "Ralph" fast die Tabellenführung stahl

Keine Neustarts bedingen lahmes Wochenende

Null Neustarts sorgten an den nordamerikanischen Kinokassen für ein zuschauerschwaches Wochenende und ein identisches Treppchen im Vergleich zum Vorwochenende. Wie jetzt "Ralph Breaks the Internet" schaffte vor einem Jahr "Coco" den Hattrick auf dem Kinokassenthron mit 18 Millionen Dollar.

Gold
"Ralph Breaks the Internet" ("Chaos im Netz") kann zum dritten Mal die Spitze erobern, aber es wurde mit 16 Millionen Dollar eine viel knappere Angelegenheit gegenüber dem sich einen Rang darunter besser behauptenden "Dr. Seuss' The Grinch" als angenommen. Mit moderaten minus 37 Prozent Besucherschwund im Wochenvergleich hielt sich der Animationsstreifen mit der Stimme von John C. Reilly eigentlich recht gut, aber sein Verfolger schloss die Umsatzlücke dank nur exzellenter minus 15 Prozent Zuschauerrückgang bis auf 1 Million. 3795 Kinos zeigen die 175 Millionen Dollar teure Walt Disney Studios-Produktion und damit 222 weniger als in der Vorwoche. Den Titel als meistgezeigtes Werk hatte die Fortsetzung zu "Wreck-It Ralph" damit also schon mal an "The Grinch" eingebüßt. Insgesamt steht der Hattrick-Tabellenführer jetzt bei 140 Millionen Dollar.

Silber
93 Spielorte nahmen "Dr. Seuss' The Grinch" zu dessen fünfter Woche aus dem Programm. Der Animationsstreifen mit der Stimme von Benedict Cumberbatch läuft noch in 3841 Lichtspielhäusern und ist damit statt "Ralph Breaks the Internet" der meistgespielte Film Nordamerikas. 15 Millionen Dollar gaben die kleinen und großen Zuschauer für die 75 Millionen Dollar teure Universal Pictures-Produktion aus. Insgesamt sind nun 223 Millionen Dollar in die Kassen geflossen.

Bronze
"Creed II" erhielt am dritten Wochenende erneut Bronze. 10 Millionen Dollar gaben die Kinogänger in 3752 Filmtheatern aus. 176 Kinos hatten das Drama mit Michael B. Jordan zusätzlich auf die Spielpläne gesetzt. Der Zuschauerrückgang lag im Wochenvergleich bei moderaten minus 38 Prozent. Die 50 Millionen Dollar teure MGM-Produktion steht jetzt bei alles in allem 96 Millionen Dollar.

Auf den Plätzen
Vierter ist "Fantastic Beasts: The Crimes of Grindelwald" (4. Woche / bisher insgesamt 145 Millionen Dollar); Fünfter ist "Bohemian Rhapsody" (6. Woche / 173 Mio.); Sechster ist die Mark Wahlberg-Komödie "Instant Family" ("Plötzlich Familie" / 4. Woche / 54 Mio.); Siebter ist das Viggo Mortensen-Drama "Green Book" (4. Woche / 20 Mio.); Achter ist der Taron Egerton-Abenteuerfilm "Robin Hood" (3. Woche / 27 Mio.); Neunter ist der Shay Mitchell-Horrorfilm "The Possession of Hannah Grace" (2. Woche / 11 Mio.) und Zehnter ist "Widows" (4. Woche / 38 Mio.).


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