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Bellissima - Anna Magnani und Tina Apicella
Bellissima - Anna Magnani und Tina Apicella

TV-Tipp für Mittwoch (3.7.): Anna Magnani hat große Pläne für ihre Tochter

Arte zeigt "Bellissima"

"Bellissima", Arte, 00:50 Uhr
Eine Frau (Anna Magnani) aus der Arbeiterklasse versucht mit allen Mitteln, ihre talentlose kleine Tochter (Tina Apicella) im Filmgeschäft unterzubringen.

Der dritte Spielfilm von Luchino Visconti ("Der Leopard") aus dem Jahr 1951 ist die einzige Komödie seiner Laufbahn, wenn auch eine bitterböße. Die Satire auf das Filmgeschäft und überehrgeizige Film-Mamas ist psychologisch genau beobachtet und voller menschlicher Wärme, mit einer wunderbar temperamentvoll und doch realistisch aufspielenden Anna Magnani.

Visconti nutzte die römischen Cinecittà Studios, die Produktionsgesellschaft dieser italienischen Produktion, als Kulisse für sein Werk, und Regisseur Alessandro Blasetti spielt sich selbst.

Eine Zuschauerin schreibt: "Ein wundervoller, ergreifender Film. An der Oberfläche eine einfache Geschichte über die Bessessenheit einer Mutter, durch ihre kleine Tochter der Armut des Nachkriegs-Italien zu enfliehen. Darunter zeigt er die schmerzliche Wahrheit der Filmindustrie und des Kinos mit all seiner Schönheit und Illusionen, mit ihrem innewohnenden Zynismus in einer Zeit, in welcher der Hunger auf das tägliche Brot dem Hunger für Phantasie und Schönheit glich. Ich habe diesen Streifen nur einmal gesehen, ewig her, und er bleibt für mich einer der unvergesslichsten Werke, die ich je angeschaut habe."



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