Die Domain Spielfilm.de verwendet Cookies für funktionale und analytische Zwecke. Durch die Nutzung unserer Seite erklärst Du Dich damit einverstanden. Weitere Cookie-Informationen findest Du hier.

Ok, einverstanden!

oder
Final Destination - Dewon Sawa
Final Destination - Dewon Sawa
© Kinowelt

TV-Tipp für Dienstag (6.8.): Dewon Sawa hat eine schreckliche Vision

Kabel1 zeigt "Final Destination"

"Final Destination", Kabel1, 22:30 Uhr
Als ein Teenager (Devon Sawa) eine schreckliche Vision hat, wie er und seine Freunde in einem Flugzeugabsturz sterben, verhindert er den Unfall - aber der Tod will sich die Gruppe dennoch holen, einen nach dem anderen.

Seinen Ursprung hat dieser US-Horrorfilm in einem Drehbuch, das Jeffrey Reddick schrieb, um einen TV-Agenten zu finden. Reddick verfasste das Skript prophylaktisch für eine Folge der Fernsehserie "The X Files" ("Die Akte X"). Das Unterfangen gelang, der Autor fand seinen Agenten. Aber sein Projekt hob ganz unerwartet ab, als ein Freund, der bei New Line Cinema arbeitete, das Potential des Drehbuchs für einen Spielfilm erkannte und Jeffrey animierte, eine längere Fassung zu schreiben.

Dieses Drehbuch überzeugte die Produzenten bei New Line Cinema, die ein Budget in Höhe von 23 Millionen Dollar zur Verfügung stellten. Als Regisseur engagierte man James Wong, der als Produzent und Autor von "The X Files" eine kongeniale Wahl schien. Zusammen mit seinem Autorenpartner Glen Morgan überarbeitete er das Drehbuch und realisierte die Produktion mit Dreharbeiten in New York City, San Francisco und im kanadischen Toronto und Vancouver.

"Final Destination" überzeugt als spannender und verspielter Film mit einer interessanten Ausgangslage, dessen schwächstes Glied die nicht immer überzeugenden Jungdarsteller sind.

Mit einem weltweiten Einspiel von 113 Millionen Dollar wurde der Streifen 2000 trotz schlechter Kritiken ein solider Erfolg. Dies hatte bis 2011 vier überwiegend miese Fortsetzungen zur Folge, von denen Wong noch einmal Nummero drei in Szene setzte.

Kritiker Rich Cline schrieb in "Shadows on the Wall": "Ein Adrenalin getriebener Film voll von dicken Schockmomenten, schwarzem Humor und einem sich gut aufbauenden Gefühl des Unheils und des Grauens."



Hier geht es zum kompletten TV-Programm


Spielfilm.de-Mitglied werden oder einloggen.