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The Forbidden Kingdom - Jackie Chan
The Forbidden Kingdom - Jackie Chan
© Central Film

TV-Tipp für Dienstag (1.10.): Jackie Chan gibt dem Affen Zucker

Kabel1 zeigt "The Forbidden Kingdom"

"The Forbidden Kingdom", Kabel1, 20:15 Uhr
Ein Kung Fu-besessener US-Teenager (Michael Angarano) wird durch eine Entdeckung nach China versetzt, wo er sich einer Bande von Martial Arts-Kämpfern anschließt, die den Affenkönig befreien wollen.

Dieser US-Abenteuerfilm lief in der Planungsphase unter dem Titel "The J & J Project", womit der Aufhänger schon gut zusammen gefasst ist: Es war der Clou, die beiden Martial Arts-Stars Jackie Chan und Jet Li erstmals gemeinsam vor die Kamera zu bekommen. Verschiedene US-Firmen, darunter Lionsgate Films, hatten zusammen geschmissen und ein Budget von 55 Millionen Dollar aufgestellt, mit dem sich arbeiten ließ und vor allem die zwei chinesischen Hochkaräter überzeugen ließen.

Regisseur Rob Minkoff ("Die Abenteuer von Mr. Peabody & Sherman"), der bis dahin hauptsächlich an Animationsfilmen gearbeitet hatte, musste dann 2008 die Fäden zusammen halten. Der im Chinesischen "König des Kung Fu" betitetelte und mit Spannung von Martial Arts-Fans erwartete Streifen schaffte es auf Anhieb auf Rang eins der US-Kinocharts, kühlte dann aber schnell runter und wurde weltweit mit 128 Millionen Dollar Umsatz ein nur mäßiger Erfolg. Die Kampfszenen wurden gelobt, aber selbst bei der moderaten Spieldauer von rund 100 Minuten zogen sich die Szenen zwischen den Kämpfen in die Länge.

Kritiker Joshua Starnes fasste es für ComingSoon.net wohl am passendsten zusammen: "Wenn man ein großer Jackie Chan- und / oder Jet Li-Fan ist, dann ist der Film für einen gemacht und man sollte ihn sich auf der großen Leinwand ansehen. Aber aufgrund der vollkommen fehlenden Anstrengung der Filmemacher auf der Handlungsebene gibt es keinen Grund, ihn mehr als einmal zu sehen."



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