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La belle saison - Eine Sommerliebe
La belle saison - Eine Sommerliebe
© Alamode Film

TV-Tipp für Mittwoch (4.3.): Izia Higelin verlebt eine schöne Jahreszeit

Arte zeigt "Eine Sommerliebe"

"Eine Sommerliebe", Arte, 20:15 Uhr
Eine junge Frau (Izia Higelin) möchte verhindern, dass ihre Mutter (Noémie Lvovsky) oder die Nachbarn rund um den elterlichen Bauernhof erfahren, dass ihr Sommergast (Cécile de France) mit ihr liiert ist.

Regisseurin und Drehbuchautorin Catherine Corsini gelang mit "La belle saison" ein gut gespieltes, wunderschön photographiertes französisches Drama, das dazu noch einen erfrischenden Blick auf seine Spielzeit Anfang der Siebziger mit dem schwierigen Aufwachsen als lesbische Frau in einer konservativen Umgebung wirft. Gedreht wurde für umgerechnet 5,4 Millionen Dollar in der zentralfranzösischen Region Nouvelle-Aquitaine und in Paris.

Trotz hervorragender Kritiken konnte "La belle saison" 2015 seine Produktionskosten mit 3,8 Millionen Dollar weltweitem Umsatz nicht einspielen. Bei den Französischen Filmpreisen waren die belgische Hauptdarstellerin Cécile de France und Nebendarstellerin Noémie Lvovsky für Césars nominiert.

Kritiker Eric Cohn schrieb in "IndieWire": "Der Film hängt weniger an seiner Handlungsführung denn an der Glaubwürdigkeit seiner drei Darstellerinnen, die eine faszinierende Garnitur widerstreitender Perspektiven zeigen."



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