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I am Mother - 'Mutter' (Luke Hawker, gesprochen im Original von Rose Byrne) bietet der verletzten fremden Frau (Hilary Swank) Hilfe an, doch diese fürchtet sich
© Concorde

TV-Tipp für Freitag (30.4.): Hilary Swank bringt beunruhigende Nachrichten

RTL2 zeigt FreeTV-Premiere "I Am Mother"

"I Am Mother", RTL2, 20:15 Uhr
Nach der fast völligen Auslöschung der Menschheit wird ein Mädchen (Clara Rugaard) von einem Roboter (gesprochen von Laura Maire) aufgezogen. Doch ihre Beziehung gerät aus der Bahn, als eine Fremde (Hilary Swank) mit beunruhigenden Nachrichten eintrifft.

Dieser spannende, gut gespielte und intelligente australische Science Fiction-Film verrät etwas vom Ehrgeiz seiner beiden Väter, die hier beide ihr beeindruckendes Debut gaben: Regisseur Grant Sputore, der bis dahin hauptsächlich Werbefilme gedreht hatte, und Drehbuchautor Michael Lloyd Green.

Gedreht wurde in den Adelaide Studios mit einem großen kreativen Beitrag durch die neuseeländische Weta Workshop, der Spezialeffektefirma von Peter Jackson. Sie bauten die Kulissen, und auch der Roboteranzug war von ihnen entworfen und erschaffen worden. Darin agierte Weta Workshop-Mitarbeiter Luke Hawker, der auch schon als Stuntman gearbeitet hatte. Die Stimme von "Mother" lieh später Rose Byrne.

"I Am Mother" feierte seine Premiere 2019 auf dem Sundance Film Festival und erhielt durchweg gute Kritiken. Während er in Deutschland in die Kinos kam, war er in weiten Teilen der Welt, so auch auf dem US-Markt, nur im Internet auf Netflix zu sehen. RTL2 zeigt ihn heute Abend als FreeTV-Premiere.

Bei den Australischen Filmpreisen waren Nebendarstellerin Hilary Swank und die Visuellen Effekte nominiert.

Kritiker Anthony Morris schrieb in "Screen Hub": "Was an diesem Film beeindruckt, ist, dass er mit einem grundsoliden Konzept für eine zum Nachdenken anregenden Geschichte beginnt und dann immer weitere Ideen auftürmt. Das ist einer jener raren Science Fiction-Streifen, der dem Publikum vielleicht sogar etwas zu viel zum Nachdenken gibt."



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