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Lena Olin warnt vor Rockkonzerten

Schwedin verhandelt über "Queen of the Damned"

Der von Michael Rymer ("Angel Baby") inszenierte "Queen of the Damned", die Verfilmung des dritten Romans aus Anne Rices "Vampire Chronicles", vervollständigt langsam seine Besetzung.

Der von Michael Rymer ("Angel Baby") inszenierte "Queen of the Damned", die Verfilmung des dritten Romans aus Anne Rices "Vampire Chronicles", vervollständigt langsam seine Besetzung. Nachdem Wes Bentley ("American Beauty") Warner Brothers gleich für die Rolle des Vampirs Lestat, den in "Interview mit einem Vampir" 1994 noch Tom Cruise ("Mission Impossible 2") verkörperte, abgesagt hatte, bekam Stuart Townsend ("Wonderland") den Part. Mit der Schwedin Lena Olin ("Die neun Pforten") und Marguerite Moreau ("Mein großer Freund Joe") wird nun mit zwei weiteren Darstellerinnen verhandelt. "Queen of the Damned" erzählt, wie Lestat zum Rockstar wird, dessen Musik Akasha, die Königin der Vampire, erwachen läßt. Letztere wird von der schauspielernden Sängerin Aaliyah ("Romeo Must Die") gemimt. Mademoiselle Moreau würde eine junge Vampirjägerin spielen, die sich in Lestat verliebt, und Lena ihre Tante, die versucht, ihre Tochter daran zu hindern, die Rockkonzerte des Vampirs zu besuchen. Jorge Saralegui produziert den Horrorfilm mit seiner Produktionsgesellschaft Material für Warner. Die Romanadaption wurde von Scott Abbott und Michael Petroni vorgenommen, wobei sie Elemente des zweiten Teils aus den "Vampire Chronicles" - "The Vampire Lestat" - mit in die Geschichte verwoben haben. Der Film soll im Sommer 2001 in die amerikanischen Kinos kommen.


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