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Mel Gibson soll 25 Mio. Dollar für "The Patriot" bekommen

Neuer Gagenrekord?

Kaum greifen erste Schauspielerinnen nach den Sternen, sprich, der 20 Mio. Dollar Gage, da grabschen ihre männlichen Kollegen schon nach deutlich mehr. 25 Mio. Dollar, so berichtet USA Today, kann Mel Gibson einstreichen, sobald er für "The Patriot" vor die Kamera tritt. Dessen Produzent Dean Devlin hat damit scheinbar kein Problem, für Stars wie Mel Gibson, Harrison Ford oder Tom Cruise sei eine derartige Summe durchaus gerechtfertigt. Immerhin, so meint Devlin, bringen sie an den Kinokassen entsprechend viel ein.
Aber stimmt das denn? Trotz Tom Cruise spielte "Eyes Wide Shut" nur 56 Mio. Dollar in den USA ein und "Begegnung des Schicksals " mit Harrison Ford kam auf magere 31 Mio. Dollar. Mel Gibson allerdings spülte mit "Lethal Weapon 4 - Zwei Profis räumen auf" 129,7 Mio. Dollar in die Kassen, mit "Payback - Zahltag" 81,5 Mio Dollar.
Nebenbei hat sich gezeigt, dass auch die großen Stars bereit sind, auf die dicken Gagenchecks zu verzichten, wenn nur die Story stimmt. Tom Cruise akzeptierte eine deutlich niedrigere Bezahlung für seine Rolle in "Magnolia" und Harrison Ford hat sich erstmals eine Agentur gesucht, damit auch er endlich Drehbücher von jungen Talenten und Independent-Produzenten erhält.
Mel Gibson wollte unterdes seinen Aufstieg zum neuen Gagenrekordhalter nicht bestätigen. Dafür verriet er, was er für seinen ersten Film, den Thriller "Summer City" einstreichen konnte: "20 Mäuse. Und wir haben sie gleich versoffen."



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