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Matthew McConaughey verließ Sandra Bullock am Valentinstag

"Genau in der Mitte des Essens haben wir uns getrennt!"

Seitdem sie 1996 für "Die Jury" gemeinsam vor der Kamera standen, wurden Sandra Bullock und Matthew McConaughey von den Medien zu einem Paar erklärt. Dumm nur, daß die beiden sich recht unwillig zeigten, über die ihnen unterstellte Beziehung zu plaudern. Nur ab und zu verplappterte sich einer der beiden (meist Bullock) und lieferte einen mehr oder minder deutlichen Hinweis. Wie beispielsweise in einem TV-Interview 1997, als sie erklärte: "Ich meine, wie kann man Matthew anschauen ohne zu denken 'Was für ein schöner Mann!"' ebenso berühmt-berüchtigt ist Bullocks freundlicher Hinweis, um an McConaughey ranzukommen müsse jede Frau erst an ihrer Wenigkeit vorbei. Nichtsdestotrotz fiel immer wieder die hübsche Floskel "wir sind nur gute Freunde", wenn die beiden Schauspieler übereinander ausgefragt wurden.
Nun sieht es so aus, als sei an ihrer Beziehung doch etwas mehr dran gewesen als gute Freundschaft. Mit einem fiesen kleinen Trick konnten einige Reporter den beiden mehr Informationen entlocken, als sie eigentlich gewillt waren preiszugeben. Im vergangenen Herbst wurde Bullock auf der Promotion-Tour zu "Zauberhafte Schwestern" gebeten, den schlimmsten Valentinstag ihres Lebens zu beschreiben. Ohne einen Namen zu nennen, erzählte die Schauspielerin von einem Valentinstag, an dem ihr Freund den perfekten Abend mit Candlelight-Dinner und allem drum und dran organisiert hatte - nur um beim Essen mit ihr Schluß zu machen. Schon scheiße...
Als nun Matthew McConaughey anfang März 1999 für seinen neuen Film "EDtv" die Werbetrommel schlug, wurde er von einigen Schlauköpfen im Interview mit dem Bericht von Bullock konfrontiert. Natürlich wurde dabei auch nett nachgefragt, ob Bullock nicht zufällig ihn gemeint haben könnte . "Das könnte ich nicht gewesen sein," antwortete er, und wiederholte seinen Satz gleich nochmal - während er knallrot anlief. Dummer Fehler, denn natürlich wurde nun noch etwas direkter nachgehakt, ob er nicht der Fiesling war, der am Valentinstag die Trennung deklarierte. Deutlich angeschlagen erwiderte McConaughey nur noch: "Na, das hab ich nicht gesagt. Das hab ich nicht gesagt."
Gewappnet mit McConaugheys verräterischer Reaktion wanderten die Reporter wieder zu Sandra Bullock, die, welch ein Zufall, ihren neuen Film "Forces of Nature" promotete. Und die brach schließlich ihr beharrliches Schweigen. "Es war nicht schlimm," erklärte sie, "Es war schön. Es war eine wundervolle Nacht, und sie wäre in jeder Hinsicht perfekt gewesen. Alles war arrangiert, er hat gekocht, überall waren Blumen. Und genau in der Mitte des Essens haben wir uns getrennt! Es war OK. Aber am nächsten Valentingstag haben wir es wieder gut gemacht." Wie sie das geschafft haben, wollte Bullock nicht berichten, statt dessen verwies sie auf McConaughey. Im übrigen seien sie seither - Überraschung - "nur gute Freunde"...


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